
So wie auch im Fall der 14-jährigen Engländerin Charlene Downes, über deren wahrscheinliche Ermordung jüngst auch die Berliner Zeitung berichtete. Charlene wird seit dem 1. November 2003 vermißt. Seit dem sie an diesem Tag ihr Elternhaus im englischen Blackpool verlies, verloren sich alle Spuren von dem jungen Mädchen. Ein Jahr später meldete sich dann ein Mann bei den Behörden, der angab, daß sein ausländischer Freund und Döner-Buden-Besitzer Iyad A. sich ihm offenbarte, die 14-jährige Britin ermordet zu haben. Laut Aussage des Zeugen wurde die Schülerin von dem jordanischen Dönerverkäufer zum Sex gezwungen, anschließend getötet und danach zu Döner-Kebab „verarbeitet“, um alle Spuren des Verbrechens zu beseitigen.
Nach dem heißen Tipp an die Polizei wurde das komplette Haus des kulturfremden Mörders und seines Geschäftspartners, Mohammed R., der ihm bei der Beseitigung der Leiche geholfen haben soll, entsprechend verwanzt. Im Zuge des großen Lauschangriffes produzierte man insgesamt 2.500 Abhörbänder, die den Araber und seinen ausländischen Kompagnon überführen sollten. Auf den aus technischen Gründen nur schlecht verständlichen Aufnahmen waren am Ende jedoch einige deutlich belastende Gesprächsfetzen zum Mordverdacht herauszuhören. So verstand man zumindest „den Körper aufgegessen“, „getötet“ und „ich halt es nicht mehr aus“ beim Abspielen der Bänder.
Mit der zusätzlichen Aussage des Freundes dachte die Staatsanwalt damals genug Beweise zusammen zu haben und klagte den ausländischen Dönerstand-Besitzer 2007 an. Der Jordanier bestreitete allerdings die Tötung des Mädchens frech und will seine Vergewaltigungs- und Mordschilderungen gegenüber seinen Kumpanen lediglich als „Scherz“ verstanden haben. Die Kuscheljustiz in Großbritannien, die der bundesdeutschen im Merkelland scheinbar in nichts nachsteht, kippte dann den Fall vor dem Tribunal, weil angeblich zur Beweissicherung in dem Verfahren unerfahrene Polizisten beauftragt wurden und diese nach Meinung der Pro-Migranten-Justiz unsauber gearbeitet hätten. So gilt der kulturfremde Kebab-Verkäufer trotz zahlreicher Beweise und Indizien in diesem Fall bis heute als unbelastet.
Ende letzten Jahres suchte die Polizei auf der Insel erneut mit der TV-Sendung „Crimewatch“ nach Hinweisen zu dem Verschwinden der 14-jährigen und setzte eine Belohnung in Höhe von 100.000 britischen Pfund aus, die bei der Ergreifung des oder der Täter fällig würden. 50 neue Hinweise gingen daraufhin ein, denen britischen Ermittler nun wohl auch nachgehen werden. Doch nicht nur die mit dem Kriminalfall beauftragten Polizisten, sondern auch zahlreiche andere Kenner des bisherigen Sachverhaltes sind sich sicher, daß mit dem jordanischen Dönerstand-Besitzer bereits der richtige Täter auf der Anklagebank Platz genommen hatte. Eventuell bleibt der abscheuliche Fall aufgrund der wildgewordenen Gutmenschen-Justiz auf der britischen Insel für immer offiziell unaufgeklärt.
Für die Eltern, Verwandte und Freunde des verschwundenen Mädchens stellt die Nichtverurteilung des Mörders bis heute einen unglaublichen Skandal der englischen Justizbehörden dar. Die Stimmen mehren sich im Königreich, die endlich eine Aufklärung des Falles und Gerechtigkeit von den Behörden für die bis heute nicht aufgefundene Charlene Downes fordern. Viele Kritiker der Pro-Migranten-Juristerei in der Bundesrepublik befürchten zudem, daß sich solch ein Vorfall angesichts der ausländerfreundlichen BRD-Richter auch hier im Merkelland wohl jederzeit ähnlich abspielen könnte.













