Hoher Polizist gesteht: Asylantenkriminalität wird verschwiegen

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Auf das kleine beschauliche Örtchen Untermichelbach im Landkreis Fürth (Bayern) gelegen kommen schwere Zeiten zu. In einer leer stehenden Gewerbeimmobilie sollen ab dem 1. Oktober 2015 über 200 Asylanten einquartiert werden. Am 24. September 2015 fand aus diesem Grund eine Bürgerversammlung statt. Im Anschluss an diese räumte ein ranghoher Polizeibeamter, gegenüber einem nationalen Pressevertreter, die behördliche Verschweigetaktik bezüglich der Asylantenkriminalitätein.

200 Asylanten für 181 Einwohner

Der Ortteil Untermichelbach bietet bisherfür 181 Einwohner ein beschauliches Zuhause. Damit dürfte es Anfang Oktober vorbei sein. Bei voller Auslastung der Asylkaschemme, wären die Asylanten gegenüber den Einheimischen in der Überzahl. Das sorgt natürlich unter den Untermichelbachern für erheblichen Unmut.

Am 24. September 2015 fand eine Bürgerversammlung im Rathaus des Ortsteils Obermichelbach statt. Der Andrang war, wie immer bei derartigen Versammlungen, immens. Die Versammlungsleitung oblag dem 1. Bürgermeister Herbert Jäger (FW) und Matthias Dießl (CSU), Landrat des Landkreises Fürth. Weiter waren Vertreter des Landratsamts Fürth, und der Regierung von Mittelfranken zugegen. Um die Bürger bezüglich ihrer berechtigten Sicherheitsbedenken einzulullen war Roland Meyer, der Leiter der Polizeiinspektion (PI) Zirndorf anwesend. Die Inspektion, welche Meyer untersteht liegt direkt neben der heillos überfüllten „Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung“ (ZAE) Zirndorf bei Fürth. Ebenfalls als Ansprechpartnerfür Sicherheitsfragen war der Geschäftsführer des Securityunternehmens „V.I.P.’s SECURITY & MORE GmbH“ Goran Marincic auf der Bühne vertreten. Marincics Unternehmen bewacht mehrere Asylunterkünfte in Franken, wie zum Beispiel das ehemalige Möbelhaus „Höffner“ in Fürth (siehe auch: Anti-Asyl-Flugblattverteilungen in Fürth) und verdient sich damit eine goldene Nase. Auch für die Untermichelbacher Kaschemme ist sein Unternehmen bereits tätig.

Bereits bei der Eröffnung machte der Bürgermeister klar, dass er von den Sorgen, welche er als „diffuse Ängste“ bezeichnete, nichts hält. Seiner Meinung nach müsse jetzt die Devise „Erst helfen, dann diskutieren“ gelten, was ein wenig an die Devise der Justiz im „Wilden Westen“ „Erst hängen, dann fragen“ erinnert. Diese Äußerungen sorgten bereits für Unruhe bei den Ober- und Untermichelbachern. Wütend machte viele Anwohner, dass sie schlichtweg nicht gefragt wurden. Immerhin wird die Bevölkerungszahl des kleinen Örtchens nun mehr als verdoppelt und das mit vollkommen kulturfremden Personen.
Das rosarote Bild der wunderbaren kulturellen Bereicherung durch die Asylanten, welches die Vertreter auf dem Podium zu zeichnen versuchten, wurde durch Berichte und kritische Fragen einiger Bürger immer wieder mit der unbequemen Realität konfrontiert. Anfangs versuchten noch einzelne Gutmenschen die Kritiker niederzubrüllen, was aber schnell aufgegeben wurde.

Weißmalerei der Verantwortlichen wird durch Bürgeraussagen entlarvt

Bemängelt wurde von Bürgerseite vorallem die „Weißmalerei“ welche auf dem Podium betrieben wurde. Die Aussagen des Polizeirats Meyer, dass es aus seiner Erfahrung überhaupt keine Probleme krimineller Art mit Asylanten gebe, erntete größtenteils Unverständnis. Äußerst berechtigt wie sich später herausstellen sollte. Ein regionaler Supermarktbetreiber konnte dieser Propagandalüge gleich eine Abfuhr erteilen. Dem Geschäftsmann untersteht ein Kaufhaus im Fürther Stadtteil Poppenreuth, nahe der 700-Mann-Unterkunft im ehemaligen „Höffner“-Möbelhaus. Nachdem die Asylanten dort eingezogen seien, hat sich die Anzahl der Ladendiebstähle geradezu überschlagen. „Also wenn das nicht mit dem Asylheim zu tun hat, womit denn dann?“ rief der erzürnte Geschäftsmann den Realitätsverweigerern auf dem Podium entgegen.

Polizeirat verschweigt unliebsame Realität lieber und misst mit zweierlei Maß

Besonders skandalös und entlarvend waren an diesem Abend die Aussagen des Polizeirats Meyer, welche dieser gegenüber einen nationalen Pressevertreter tätigte. Auf dessen kritische Nachfrage zur Aussage Meyers, dass von den Asylanten kaum strafbare Handlungen begangen werden, meinte Meyer sinngemäß zu seinem Gesprächspartner: Gerade als Journalist sollte man wissen, dass man nicht alles veröffentlichen soll, damit spielt man nur diesen Leuten die draußen Flugblätter verteilen in die Hände [Anm.: vor der Halle wurden Flugblätter vom „III. Weg“ verteilt] und schürt gefährliche Stimmungen bei der Bevölkerung. Somit bestätigte der ranghohe Beamte hier, was für Asylkritiker längst klar ist, nämlich dass die Polizei gezielt Asylantenkriminalität verschweigt. Ebenso skandalös ist, dass der ranghohe Polizist hier unterschwellig Einfluss auf einen Pressevertreter nehmen wollte.

Auch bezüglich der Strafverfolgung misst das Oberhaupt der Zirndorfer Polizei offenbar mit zweierlei Maß. Auf den Hinweis des Journalisten, dass die von der „Flüchtlingshilfe Obermichelbach“ verteilten Flyer kein Impressum aufweisen, meinte der Polizeibeamte nur augenzwinkernd und sich unter Gleichgesinnten glaubend „Da will ich mal ein Auge zudrücken.

Verblendete Gutmenschen halluzinieren von Medienhetze gegen „Flüchtlinge“

Einige Wortmeldungen waren aber auch von vollkommender Verblendung und Realitätsverweigerung geprägt. Besonders hervor stach hierbei eine junge Dame. Diese zeigte sich ob der vielen Kritik regelrecht schockiert: „Die Propagandamaschinerie der Presse gegen die Flüchtlinge funktioniert. Da werden gefälschte Bilder von verdreckten Flüchtlingsheimen aus der DDR gezeigt und die Menschen hier glauben das auch noch. Ich verstehe nicht wie man eine solch unfundierte Meinung [sic] vertreten kann.“ Ihre Aussage musste sie immer wieder – wohl über sich selbst – lachend unterbrechen, was nicht gerade auf einen klaren Verstand schließen lässt. Selbst bei den Gutmenschen der neu gegründeten „Flüchtlingshilfe“ erntete die Dame Stirnrunzlen mit ihren absurden Gedankengängen.

Im Anschluss an die Veranstaltungen verteilten Mitglieder vom „III.Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth Flugblätter. Die Reaktionen darauf waren zu etwa der Hälfte von totaler Zustimmung oder eben Ablehnung geprägt. Einige Bürger waren regelrecht dankbar für die kleinen Infozettel und dem Gefühl mit ihren Ängsten und Nöten nicht alleine zu sein.

 

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