Japan bewilligt ganze elf Asylanträge im Jahr 2014

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Es geht doch. Von 5.000 in Japan gestellten Asylanträgen im letzten Jahr wurden ganze elf positiv beschieden. Anfang des Monats kündigte die japanische Regierung von Premier Shinzo Abe sogar noch eine weitere Verschärfung der Asyl-Bestimmungen an, um stärker Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen von der Einreise auf die japanischen Inseln abzuhalten. Stattdessen will sich laut dem öffentlich-rechtliche Sender NHK die japanische Regierung mit mehr als 800 Millionen US-Dollar an der Unterstützung von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak vor Ort beteiligen.

Japan wie beispielsweise auch Australien fährt einen konsequenten Kurs in Fragen der Zuwanderung. Beide Staaten lehnen eine Überfremdung ihrer Heimat durch art- und kulturfremde Ausländer strikt ab. Dennoch sind Touristen gerne willkommen und erfreuen sich einer hohen Gastfreundschaft. Auch in Deutschland ist es höchste Zeit, Maßnahmen zum Schutz der heimischen Bevölkerung nach dem Vorbild Japans zu ergreifen und konsequent Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge von Deutschland fern zu halten bzw. umgehend abzuschieben.