
Der von den EU-Plutokraten und Volksverrätern befürchtete „Rechtsruck Europas“ geht weiter. Zunehmend gewinnen nationalistische oder zumindest patriotisch-populistische Parteien in Europa an Zustimmung. Hauptgrund ist das Scheitern der aufgezwungenen Gesellschaftsexperimente, welche vor allem in Westeuropa durch die linken und etablierten Parteien auf allen Ebenen durchgeführt worden sind. Seien es kulturmarxistische Programme, welche „Kunst“ und Literatur mit Subventionen überschüttet, welche am gesunden Volksempfinden völlig vorbeigehen, sei es der völlige Verrat aller angeblich vertretenen Positionen der arbeitenden Bevölkerung, die Diktatur durch abgehobene EU-Abgeordnete, die Abschottung der Politikerkaste in einer Lebenswelt, die völlig an der des Volkes vorbeigeht und natürlich vor allem die uferlose und aufgezwungene Überfremdung. Es gibt viele Gründe warum es trotz einer linken Mediendominanz und des Kampfes aller Parteien und Institutionen europaweit „gegen Rechts“ zu einem Aufschwung nationaler Parteien und Bewegungen kommt. Osteuropa stellt da insbesondere in der Asylflut ein Leuchtturm für die Zukunft unserer Art dar. Selbst Parteien, die in der gleichen EU-Fraktion wie Merkels CDU sind, denken nicht im Traum daran, ihre Heimat durch Massen an art- und kulturfremden Ausländern zu zerstören. Und die Bevölkerung in den dortigen Ländern kann eindrucksvoll an den Horrornachrichten aus den Städten Westeuropas die multikulturelle Realität sehen – die Anschläge von Paris, die Horrornacht von Köln, islamische Ghettos in Skandinavien und Belgien und die „Dankbarkeit“ der Asylanten an den Grenzen des Balkans und in Zeltstädten wie Calais machen wenig Lust auf Multikulti.
Bei der gestrigen Wahl in der Slowakei hat sich dies niedergeschlagen. Die regierenden Sozialdemokraten haben, trotz ihrer Ablehnung gegen die Aufnahme von Asylanten, ihre alleinige Mehrheit verloren und müssen sich nun auf die Suche nach Koalitionspartnern begeben. Die als „ultranationalistische“ geltende Partei „Volkspartei Unsere Slowakei“ kam auf 8,1 % und konnte dabei zum ersten Mal in das Parlament einziehen. Ihr wird vorgeworfen den mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich verbündeten Slowakischen Staat zu verherrlichen und Uniformen, die an die Hinka-Garde angelehnt sein sollen, zu tragen. Sie fordert nach eigenen Angaben die Errichtung eines „neuen slowakischen Ständestaats auf nationaler, christlicher und sozialer Basis“ sowie den Austritt der Slowakei aus der NATO.
Bei den Parlamentswahlen 2010 forderte sie u. a. die Gründung einer Heimwehr, die Senkung des Pensionsantrittsalters auf 60 Jahre und die Verringerung der Abgeordnetenplätze im Parlament von 150 auf 100. Sie thematisiert insbesondere die Probleme mit der großen Anzahl von Zigeunern im Land, denen vorgeworfen wird kriminell zu sein und fast gänzlich von Sozialhilfe zu leben.
Bereits 2013 gewann der Parteiführer Marian Kotleba die Regionalwahlen in dem Bezirk Banská Bystrica. Bereits 2005 gründete Kotleba seine erste politische Partei, die „Slowakische Gemeinschaft – Nationalpartei“. Sie wurde jedoch 2006 verboten, weil ihr Programm angeblich gegen die Verfassung verstieß. 2009 wurde er von der Polizei festgenommen als er eine Rede mit dem Gruß der Hinka-Garde „Na stráž“ (Auf Wache) beendete. Er blieb auch den Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstandes gegen die damalige Pro-deutsche Regierung am 29. August fern und hängte stattdessen vor dem Amtsgebäude in Banská Bystrica ein Plakat mit der Aufschrift „Yankees go home! Stop NATO!“ auf. Trotz dieser klaren völkischen Bekenntnisse verfügt die Partei z. B. über 70.000 „gefällt mir“ Angaben bei ihrer Facebook-Seite (umgerechnet auf die deutsche Bevölkerungszahl wären dies knapp 1,2 Millionen), welches zumindest ein Zeichen für den Rückhalt in der Bevölkerung ist. Und auch wenn die „Volkspartei unsere Slowakei“ vermutlich nicht an einer Regierung beteiligt sein wird, gegen die Pflichtquoten zur Aufnahme von Asylanten durch die EU sind alle acht in dem Parlament vertretenen Parteien. Es bleibt zu hoffen, dass die Wahl in der Slowakei ein weiterer, kleiner Schritt zur Zurückeroberung Europas ist.
In Deutschland steht die nationalrevolutionäre Bewegung mit der Partei „Der III. Weg“ für dieses Ziel ein. Für das Vaterland? Bereit!













