Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016

Home/Stützpunkt Nürnberg/Fürth, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016

Auch im Monat März kam es in Franken wieder zu zahlreichen Straftaten von Ausländern und den in Massen ungehindert ins Land strömenden Asylanten. Öffentlich bekannt wird nur ein Bruchteil der Gewalt- und Eigentumsdelikte der vermeintlichen „Fachkräfte“. Jedoch auch dieser Bruchteil der Fälle, welche es in die Polizeiberichte schaffen, wirft ein erschreckendes Bild auf die Zustände im verausländerten Merkelland. Besonders der Fall einer schweren Vergewaltigung mit anschließendem Raub, begangen durch zwei Asylanten, sticht hier hervor. Wie schon in den vergangenen Monaten haben wir die Polizeipressemeldungen durchforstet und die Fälle mit ausländischer Tatbeteiligung zusammengetragen. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

26. März 2016: In dem zur Asylkaschemme umgewandelten ehemaligen Praktiker-Baumarkt in Zirndorf rasten die Einwanderer wieder einmal aus. Mehrere Asylanten greifen einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an und schlagen ihn nieder. Fünf Kollegen versuchen ihren am Boden Liegenden zur Hilfe zu kommen und werden ebenfalls von der aggressiven Ausländermeute angegriffen. Insgesamt werden alle sechs Security-Mitarbeiter verletzt, der anfangs Niedergeprügelte musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die herbeigerufene Polizei ermittelt schließlich 15 Tatverdächtige.

Mittlerweile Asylkaschemme – ehemaliger Praktiker-Baumarkt in Zirndorf

25. März 2016: Im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof bedrohen zwei Ausländer, vermutlich Osteuropäer, einen 34-Jährigen mit einem Messer und fordern Geld. Der Raubüberfall spielte sich um 02:15 Uhr in der Vogelweiherstraße ab. Die Ausbeute der Räuber fiel jedoch gering aus. Da das Opfer kein Geld dabei hatte, ließen die beiden fremdländischen Täter den leeren Geldbeutel fallen, versetzten dem 24-Jährigen einen Schlag mit dem Messergriff in den Rücken und ergriffen die Flucht.

20. März 2016: In der Nacht zum 21. März 2016 vergewaltige ein dunkelhäutiger Mann eine Frau im Nürnberger Osten. Das spätere Opfer war zwischen 23:45 Uhr und 01:35 Uhr in der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße unterwegs. Der Neger – welcher laut Beschreibung sogenannte „Afrolocken“ und auffallen dicke Lippen hatte – nähert sich der Frau und zerrt sie in eine angrenzende Grünanlage an der Veilhofstraße. Dort verging sich der Triebtäter sexuelle an seinem schutzlosen Opfer.

20. März 2016: Ebenfalls in der Nacht zum 21. März 2016 wird eine 28-Jährigen in der Schoppershofstraße unvermittelt von hinten gepackt und unsittlich berührt. Nach heftiger Gegenwehr lässt der lüsterne dunkelhäutige Täter mit den auffallend dicken Lippen von seinem Opfer ab. Es könnte sich hierbei um denselben Täter wie bei der zuvor geschilderten Tat handeln.

16. März 2016: In der Nacht zum 17. März 2016 kommt es in einer Asylkaschemme in der Breslauer Straße im Nürnberger Stadtteil Langwasser zu einer heftigen Massenschlägerei. Tische und Stühle fliegen gegen 00:30 Uhr durch die Unterkunft. Der Sicherheitsdienst wurde dabei massivst angegriffen. Auf einen Mitarbeiter warfen die Krawall-Asylanten gezielt einen schweren Tisch und verletzten den Sicherheitsmitarbeiter dabei am Bein. Ein Kollege von ihm wurde mittels Faustschlägen malträtiert. Das Schutzpersonal musste sich zurückziehen und verständigten die Polizei. Diese rückt mit zahlreichen Kräften, unter anderem einem Hundeführer mitsamt Diensthund und Spezialeinsatzkräften des Unterstützungskommandos (USK) an. Die vollkommen enthemmten Asylanten verbarrikadieren die Eingangstür zum Heim mit Einrichtungsgegenständen.

Den Beamten gelingt es jedoch trotzdem, in das Gebäude einzudringen. Lediglich zwei Beschuldigte können die knapp 40 eingesetzten Polizisten festnehmen. Bis 2 Uhr nachts verblieben die Ordnungskräfte vor Ort.

Immer wieder kommt es in den Asylkaschemmen Nürnbergs zu Schlägereien und Straftaten. Nur die Fälle in denen eine Vielzahl von Polizeibeamten nötig sind, um die Lage zu beruhigen, schaffen es jedoch noch in den offiziellen Polizeibericht.

15. März 2016: An der Nürnberger U-Bahn-Station Rathenauplatz greift ein dunkelhäutiger Täter Fahrgäste an. Gegen 19:30 Uhr belästigt der offensichtlich angesoffene Fremdländer in der U2 zuerst ein Pärchen verbal, um es schließlich anzuspucken. Der aggressive Afrikaner steigt am Bahnhof Rathenauplatz aus und greift hier eine 48-jährige Frau an, welche hierdurch auch leichte Verletzungen erlitt. Danach flüchtete der Mann, welcher etwa als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank, dunkelhäutig und mit leicht krausem schwarzem Haar im sogenannten "Afro-Look“ beschrieben wird.

12. März 2016: Im Nürnberger Stadtteil Maxfeld raubt ein Ausländer einer älteren Dame die Handtasche. Das 76-jährige Opfer läuft gegen 16:30 Uhr die Friedensstraße entlang, als ihr der Täter, welcher gebrochenes Deutsch spricht, die Tasche entreißt. Durch den hinterhältigen Diebstahl stürzt die alte Frau und verletzt sich leicht.

9. März 2016: In einer Bar am Nürnberger Hallplatz wurde eine Bedienung durch zwei Asylanten schwer sexuell missbraucht. Die beiden Täter hielten sich in der Nacht vom 8. auf den 9. März als Gäste in der Gaststätte auf. Gegen 4 Uhr, als die Bar bereits geschlossen und das Opfer mit Aufräumarbeiten beschäftigt war, erschienen die beiden Männer erneut und erbaten unter einem Vorwand Einlass. Als die Bedienung gutmütig die Tür öffnete, wurde sie sofort in den Toilettenbereich gedrängt und massivst sexuell missbraucht. Die beiden brutalen Fremdländer versetzten der wehrlosen Frau zudem noch mehrere Faustschläge ins Gesicht.

Nach der Vergewaltigung forderten die kriminellen Asylanten noch Geld von ihrem Opfer. Um die Forderung zu unterstreichen, bedrohten sie das mittlerweile schwer verletzte Opfer mit einer Zange. Das brutale Asylantenduo erbeutete so noch mehrere Hundert Euro.

Da es dem Opfer während der Vergewaltigung gelang, den Geldbeutel eines ihrer Peiniger an sich zu nehmen, wurde dieser in einer Asylunterkunft im nahen Wendelstein schnell festgenommen. Auch sein Mittäter, ein 19-jähriger Asylbewerber, konnte aufgrund der erfolgten Spurenauswertung wenige Tage nach der Tat nahe einer der Asylkaschemmen in der Höfener Straße in Fürth festgenommen werden.

Asylkaschemme in der Höfener Straße in Fürth – Hier wurde der zweite Vergewaltiger festgenommen

7. März 2016: In der Nürnberger Südstadt im Bereich der Heidelberger Straße zeigt sich ein unbekannter Exhibitionist vor mehreren Kindern in schamverletzender Weise. Der Täter, welcher mit ausländischem Akzent sprach, onaniert vor den total verschreckten Kindern. Als eine Mutter damit drohte die Polizei zu rufen, ergriff der perverse Ausländer die Flucht.

7. März 2016: In Nürnberg Langwasser und in der Fürther Austraße waren ausländische Trickdiebe unterwegs, welche ihre ahnungslosen Opfer bestahlen. Das Täterduo gab sich jeweils als Wasserwerker aus und bekam so Zutritt zu den Wohnungen. Während der eine Betrüger die Wohnungsinhaberin in ein Gespräch verwickelte, nutzte der Komplize diese Ablenkung, um auf Beutezug zu gehen. In beiden Fällen wurden durch die falschen ausländischen „Handwerker“ wertvoller Schmuck aus den Wohnungen geklaut.

6. März 2016: Vier Ausländer greifen in Ansbach ein Pärchen an. Gegen 01:10 Uhr wurde eine 19-Jährige und ihr 22-jähriger Begleiter in der Turnitzstraße von den vier Männern, welche vermutlich eine osteuropäische Sprache sprachen, angegriffen. Der 22-Jährige wurde unvermittelt zu Boden geschlagen und wohl auch am Boden liegend mit Füßen getreten. Seine 19-jährige Begleiterin wurde hierbei ebenfalls verletzt. Ebenso wurde der Frau das Mobiltelefon und 50 Euro Bargeld durch die kriminellen Ausländer geraubt. Beide Angegriffenen mussten in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

5. März 2016: In der Fürther Altstadt konnte die Polizei vier ausländische Kriminelle im Alter von 17, 18 und 19 Jahren dingfest machen. Ihnen werden zahlreiche Autoaufbrüche zur Last gelegt, welche im Februar 2016 begangen wurden. Bei der Durchsuchung ihrer persönlichen Gegenstände kam zudem auch Diebesgut aus einem Ladendiebstahl vom 4. März 2016 in der Fürther Mathildenstraße zum Vorschein. Alle vier kriminellen Ausländer wurden in Untersuchungshaft genommen.

2. März 2016: Gegen 11 Uhr tauchen zwei arabisch aussehende Männer bei einem Autohaus im Fürther Stadtgebiet auf. Die Beiden Ausländer bitten in englischer Sprache darum mehrere Geldscheine tauschen zu dürfen, da sie angeblich Sammler von bestimmten Seriennummern sind. Als sie dann die vermeintlich gesuchten Nummern nicht vorfinden, verlassen die Fremden das Autohaus. Kurz darauf wird das Fehlen von mehreren Hundert Euro Bargeld bemerkt.

Siehe auch:

 Ausländergewalt in Franken im Februar 2016   
Ausländerkriminalität in Franken im Januar 2016   
Asylantengewalt in Franken im Dezember 2015    

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×