Gegen die Asylflut in Erlangen-Tennenlohe

Home/Stützpunkt Mittelfranken, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Gegen die Asylflut in Erlangen-Tennenlohe

Auch wenn die Asylantenflut nicht mehr wie im vergangenen Jahr, das beherrschende Thema in den etablierten Nachrichten ist, so darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass weiterhin das Asylrecht massenhaft missbraucht wird. Um über die haltlosen Zustände aufzuklären setzen natürlich auch die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth die Aufklärungsaktionen fort.

So wurden zuletzt die Einwohner des Erlanger Stadtteil Tennenlohe über die Missstände in der Asylpolitik aufgeklärt. Zahlreiche Infoschriften kamen so an die Haushalte. Gleichzeitig wurde natürlich auch jedem Passanten ein Infoblatt in die Hand gedrückt.

Im laufenden Jahr verzeichnete das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) bis Juli schon 479.620 Asylanträge. Das sind bereits mehr Anträge als im gesamten Jahr 2015 (476.649). Im direkten Vergleich zu den Antragszahlen vom Vorjahr im selben Zeitraum bedeutet dies einen Anstieg von 139,5 % (!). Die meisten Asylanten geben demnach weiterhin an, aus Syrien zu stammen. Hier sind die Anerkennungsquoten nämlich am höchsten. Dicht dahinter folgt Afghanistan und der Irak. Eine Entspannung der Asylkrise ist also beileibe nicht eingetreten.

Um den Bürgern die weiterhin äußerst kritische Lage vor Augen zu halten sind fortlaufende Informationskampagnen weiterhin notwendig. Wenn wir nicht morgen fremd, in einem von Terror und Deutschenhass brennenden Land aufwachen wollen, müssen wir Gesicht zeigen und uns wehren. Tauschen wir die Politiker aus, bevor diese unser Volk austauschen!