Im Zuge der Überfremdung nehmen auch die sexuellen Übergriffe durch die Einwanderer im öffentlichen Raum dramatisch zu. Die nun auslaufende Freibadsaison bestätigte in diesem Punkt auch die Befürchtungen, welche von der Partei „Der III. Weg“ seit langen geäußert wurden. Die Polizei und ganz besonders auch die Systemmedien waren zwar äußerst bemüht, diesbezügliche Vorfälle zu vertuschen, an den existierenden Problem änderte das natürlich nichts.
Um dieses Problem präventiv zu bekämpfen, verteilten „III. Weg“-Aktivisten in Mittelfrankens Freibädern und an den Badeseen Flugblätter mit Informationen zur Sensibilisierung und Sicherheitshinweisen an die Badegäste. Die Verteilaktionen wurden immer gut aufgenommen, auch verschiedene Beschwerden über die vermeintlichen Kulturbereicherer erreichten die Aktivisten während und im Nachgang der Aktionen.
So gab es im sogenannten „Veitsbad“ in Veitsbronn im Landkreis Fürth vermehrt Probleme mit Asylanten. In der kleinen Gemeinde wurde ein ehemaliges Altersheim zur Asylkaschemme zweckentfremdet (siehe: Seniorenheim wird zur Asylkaschemme). Die Einwanderer toben nicht nur bis spät in die Nacht und belästigen Passanten, sie fielen auch im Freibad negativ auf. So kam es zum Beispiel im Juli zu massiven verbalen Streitigkeiten, als zwei Asylantinnen im sogenannten „Burkini“ ins Wasser gingen. Auch gerade mit jugendlichen Asylanten gab es immer wieder Probleme, wie vor allem Besucherinnen berichteten. An die mittlerweile in jedem Freibad angebrachten Verhaltensregeln, welche mehrsprachig darüber aufklären, dass zum Beispiel eine Frau zu achten und zu respektieren ist, egal welche Badekleidung sie trägt (!), scheinen sich die fremden Einwanderer nicht wirklich gebunden zu fühlen.
Aus Nürnberger Freibädern durchbrachen Ende August zwei Fälle von sexuellen Belästigungen durch Asylanten die mediale Schweigemauer. In einem Fall war das Opfer erst elf Jahre alt (siehe: Nürnberg: Sexuelle Belästigungen durch Ausländer im Freibad). Viele weitere Berichte von empörten Badegästen, welche über Belästigungen und ungebührliches Verhalten klagen, konnten von uns leider nicht vollumfänglich nachgeprüft werden.
Nicht immer sind es sexuelle Belästigungen, auch Taschendiebstähle und Körperverletzungsdelikte halten in den eigentlichen Erholungszonen immer mehr Einzug. Ende Juni kam es zum Beispiel im Freibad des Nürnberger Stadtteils Tullnau zu Angriffen auf das Personal. Vier junge Männer griffen den 46-jährigen Bademeister, einen 29-jährigen Mitarbeiter und einen zu Hilfe eilenden 22-jährigen Badegast mit Faustschlägen und Tritten an. Der 29-jährige Angestellte des Freibades kündigte daraufhin an die Polizei zu holen, was ihm weitere Schläge in das Gesicht und Beleidigungen aus der Tätergruppe einbrachte, welche kurz darauf mit einem PKW flüchtete. Der 29-jährige Mitarbeiter erlitt eine Platzwunde welche im Krankenhaus behandelt werden muss. Über das Kennzeichen des Fluchtwagens konnte die Polizei einen 18-, einen 21- und einen 22-jährigen Tatverdächtigen ermitteln. Nach Zeugenangaben haben die Täter einen Migrationshintergrund. Anfragen diesbezüglich ließ das Polizeipräsidium Mittelfranken unbeantwortet, dementierte den vermuteten Migrationshintergrund jedoch auch nicht.
Sicher ist, dass das Problem in der gesamten Region existiert. Nicht nur in den Badeanstalten der großen Metropolen, sondern auch auf dem Land, wie zum Beispiel im Familienbad im beschaulichen Streitberg in der Fränkischen Schweiz kam es immer wieder zu Problemen.
Die meisten Bäder haben bereits nach den Silvesterübergriffen professionelles Sicherheitspersonal angestellt oder die Anzahl der Bademeister verstärkt. Es ist jedoch nicht hinnehmbar, dass immer weitere Teile des öffentlichen Raums zur Gefahrenzone werden, nur weil eine realitätsferne Politikerkaste sich durch pseudomoralische Eingebungen leiten lässt, anstatt zukunftsorientiert zu handeln. Leisten Sie Widerstand indem Sie sich uns anschließen und die Bevölkerung über die Missstände aufklären, Alternativen aufzeigen und schlussendlich durchsetzen.













