Weitere „Nationale-Streifen“ in Plauen

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Während sich das Stadtbild in den letzten Monaten stark verändert hat und es immer wieder zu Gewalttaten von Ausländern kam, für mehr Sicherheit die Kassen angeblich ausgeschöpft sind und die etablierten Parteien mal wieder nur von mehr Videoüberwachung sprechen, schauen die Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Vogtland nicht länger weg und werden aktiv.

So waren im Januar mehrfach Mitglieder in Plauen unterwegs. Gerade im Bereich Postplatz und Lutherpark kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Schlägereien, verursacht durch Ausländer. Doch auch in anderen Bereichen, sowie der Straßenbahn, soll es laut Bürgerberichten immer wieder zu Auseinandersetzungen kommen. Jüngst bettelten im Plauener Stadtgebiet ausländische Kinder, die im Anschluss das Geld an eine ältere ebenfalls ausländische Frau abgaben.

Der Ruf im Stadtrat nach Lösungen ist laut, doch mehr passiert auch nicht. Wie immer debattieren die Damen und Herren der etablierten Parteien bloß, anstatt zu handeln. Doch weder Videoüberwachungen noch „Hilfssheriffs“ werden Besserung bringen. Daher fordert der „III. Weg“:
– ein sofortiges Ende der Sparmaßnahmen bei der Polizei
– kriminell gewordene Ausländer sind unverzüglich abzuschieben
– mehr Polizeipräsenz in der Innenstadt von Plauen, sowie weiteren Brennpunkten im Vogtland
Viele Deutsche haben die Schnauze voll und werden sich diese Zustände nicht länger bieten lassen. Unsere Partei wird auch hier nicht untätig bleiben. Weitere „Nationale-Streifen“ folgen.

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