Am 19. Februar 2017 griff in der berüchtigten Königstorpassage am Nürnberger Hauptbahnhof gegen 22 Uhr ein Asylant einen Polizeibeamten an und verletzte diesen nicht unerheblich. Immer wieder kommt es an dieser Örtlichkeit zu Straftaten durch herumlungernde Ausländer und Drogensüchtige. Die Stadt Nürnberg und die Polizei bekommen – auch wegen der bundesdeutschen Kuscheljustiz Ausländern gegenüber – das Problem nicht in den Griff.
Der aktuelle Fall begann für die Polizeibeamten zunächst – wie mittlerweile schon zur traurigen Routine geworden – mit einem Notruf, weil sich ein Ausländer in der Passage auszog und dort lautstark randalierte. Als die Beamten eintrafen flüchtete der 28-jährige Asylant aus dem Iran zunächst. Nach kurzer Verfolgungsjagd konnte er jedoch festgenommen werden. Dabei wehrte sich der Einwanderer heftig und schlug mehrfach auf einen Polizeibeamten ein. Erst mit Hilfe eines Kollegen gelang es ihm, den aggressiven Ausländer zu fesseln.
Asylant weiter auf freien Fuß – Herkunft von der Presse wieder mal verschwiegen
Während der angegriffene Polizist in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, durfte der prügelnde Asylant die Dienststelle zeitnah verlassen und den Heimweg in seine Asylbehausung in der Oberpfalz antreten. Sowohl Polizei als auch die „Nürnberger Nachrichten“ (NN) versuchen wieder einmal die Herkunft des Täters zu verschleiern. Lediglich der Hinweis darauf, dass der Tatverdächtige in einer „Gemeinschaftsunterkunft“ wohnt, deutet in der Polizeimeldung auf die fremde Herkunft des brutalen Polizistenschlägers hin. Aber auch erst auf Nachfrage wurde die iranische Staatsangehörigkeit des aggressiven Exhibitionisten genannt. Die Tintenritter der NN lassen die Herkunft des Angreifers im Zuge der politischen Korrektheit in gewohnter Art und Weise gleich weg.
Ebenso bei einer zweiten Polizeimeldung des Tages (vom 20.02.2017) wurde so verfahren. So zog sich am 17. Februar am Nürnberger Hallplatz ein Neger vor Frauen aus. Kurz darauf konnten Polizisten den besoffenen Ostafrikaner – gegen den wegen anderer Delikte bereits ein Haftbefehl vorlag – festnehmen. Die Herkunft des 18-jährigen Exhibitionisten welche in der Polizeipressemeldung bekannt gegeben wurde, unterschlugen die Schreiberlinge der NN wieder einmal bereitwillig.
Polizeimeldungen ein Jahr lang durchforstet
Ein Jahr lang haben Nürnberger Aktivisten vom „III. Weg“ die Ausländer und Asylantenkriminalität in Franken dokumentiert. Obwohl die Meldungen maßgeblich aus den geschönten und politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten und in Einzelfällen auf Angaben von Betroffenen beruhten, welche sorgsam geprüft wurden, kamen jeden Monat im Durchschnitt zu 19 Meldungen alleine aus dem Raum Mittelfranken zusammen. Das ist eine nicht unerhebliche Zahl, zumal aus Polizeikreisen zu vernehmen ist, dass nur bei einem Bruchteil der Fälle von Ausländerkriminalität Pressemeldungen verfasst werden.
Hier einmal die gesammelten Berichte zum Nachlesen:
Franken: Vorbestrafter äthiopischer Triebtäter vergewaltigt zwei Frauen – Ausländergewalt im November 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Oktober
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im September 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im August 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juli 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juni 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Mai 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im April 2016
Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016
Ausländergewalt in Franken im Februar 2016
Ausländerkriminalität in Franken im Januar 2016
Asylantengewalt in Franken im Dezember 2015













