Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 08/17

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In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Afrikaner fährt Kind an und fährt davon
In Lingen wurde bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto ein 11-jähriger Junge verletzt. Das Kind war mit dem Fahrrad auf einem Fahrradweg unterwegs, als der Fahrer des Wagens den Jungen beim Abbiegen übersah, worauf es zum Zusammenstoß kam, bei dem sich das Kind leicht verletzte. Der Fahrer, nach Zeugenaussagen afrikanischer Herkunft, stieg daraufhin aus, räumte das Fahrrad und die Schulsachen aus dem Weg und fuhr davon.

Bundespolizei fasst fleißigen Georgier
Am Flughafen in Hannover nahm die Bundespolizei einen Georgier fest, gegen den mehrere Haftbefehle bestehen. Nach dem Mann, der zuvor schon 54-mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, fahndete die Polizei unter anderem aufgrund schweren Raubes und gewerbsmäßigen Diebstahls. Der Georgier hatte zudem Asyl in der BRD beantragt, wurde aber abgelehnt.

Massenschlägerei in Asylunterkunft
In Heidelberg kam es zu einer Schlägerei zwischen gambischen und albanischen Asylanten mit insgesamt 50 Beteiligten. Einige Teilnehmer setzten Eisenstange ein. Der Sicherheitsdienst versuchte die Parteien voneinander zu trennen, war dazu aber nicht in der Lage. Erst das Eintreffen der von zwölf Streifenwagen, unterstützt von zwei Streifen der Polizeihundestaffel, beendete die Randale.

Mann zu Boden getreten und ausgeraubt
In Herne wurde ein 44-Jähriger von fünf Männern mit osteuropäischem Akzent überfallen. Die Angreifer traten den Mann von hinten nieder und stahlen das Mobiltelefon sowie Bargeld aus der Jacke des Opfers.

Südländer greift Frau nach Faschingsumzug an
In Mindelheim wurde eine 29-jährige Frau im Nachgang des Faschingsumzuges von einem unbekannten Südländer angegriffen. Die Frau war alleine unterwegs, als der Unbekannte sie angriff und dabei leicht verletzte. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter plante die Frau zu vergewaltigen, dazu kam es jedoch nicht, da ein sich nähernder Pkw den Täter vertrieb.

Polizei fasst Exhibitionisten
In Unterföhring nahm die Polizei einen 56-jährigen afghanischen Asylanten fest, nachdem dieser eine 54-Jährige in exhibitionistischer Weise belästigt hatte.

Einbrecher überfallen Hauseigentümer
In Isselburg wurde ein 48-Jähriger beim Betreten seines Hauses von mehreren Einbrechern mit ausländischem Akzent überfallen. Die Täter griffen den Mann mit Pfefferspray an, traten ihn zu Boden, wo sie ihn weiter traktierten und schließlich fesselten. Die Einbrecher entwendeten den Porsche des Opfers, Münzen, Bargeld und einen Tresor. Der Hauseigentümer musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.

Frau von 14-jährigen Südländer angegriffen
In Dortmund ist eine 34-jährige Frau von einem etwa 14-jährigen Südländer angegriffen worden.
Die Frau hatte beobachtet, wie eine Gruppe von drei unbekannten Jungen ein 13-jähriges Mädchen scheinbar belästigten. Als die Frau, um den Mädchen zu helfen, die Gruppe ansprach, schlug einer der Jungen ihr mit der Faust ins Gesicht, woraufhin sie zu Boden stürzte. Dort trat der Junge der Frau noch mehrfach in den Bauch, bevor die ganze Gruppe flüchtete.

Afghane verkauft Ecstasy
In Ilshofen nahm die Polizei einen 22-jährigen Afghanen fest, der in seiner Wohnung Ecstasy herstellte und verkaufte. Die Polizei war auf den Mann aufmerksam geworden, nachdem ein Pärchen, das Drogen bei ihm gekauft hatte, beim Konsum dieser bewusstlos wurde und zeitweise in Lebensgefahr schwebte.

14-Jährige in Schwimmbad begrapscht
In Oldenburg wurde eine 14-Jährige in einem Schwimmbad von einem Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann hatte die Jugendliche erst an Rücken und Gesäß berührt und anschließend versucht ihr die Bikinihose herunterzuziehen. Das Mädchen meldete den Vorfall dem Bademeister, welcher die Polizei verständigte. Im Verlauf der Befragungen durch die Polizei geriet eine Gruppe von fünf Afghanen in Verdacht, für die Tat verantwortlich zu sein.

Durchsuchungsaktion wegen Sozialbetrug
In Kleve führte die Polizei in einer Asylunterkunft eine Durchsuchung wegen des Verdachts auf Sozialbetrug durch, in deren Rahmen gegen zwölf Pakistaner Strafverfahren eingeleitet wurden. Eines wegen Betrug, elf weitere wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und das Asylverfahrensgesetz. Zudem gab eine Person mehrfache Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zu.

Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten in Berlin
In Berlin kam es in einem U-Bahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen Anhängern verfeindeten muslimischen Glaubensrichtungen. Eine zehnköpfige Gruppe mutmaßlicher Sunniten soll einen weiteren Moslem, dessen Halskette ein bedeutendes Symbol für Schiiten, Aleviten und Alawiten zeigte, angegriffen haben. Die Gruppe drückte den Mann zu Boden und trat dort auf ihn ein. Unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte sich das Opfer befreien und auf die Gleise flüchten, von wo aus er den Angreifern mit einem Messer drohte. Die Täter flüchten daraufhin, stahlen aber noch die Tasche des Mannes. Fälle wie dieser, wecken böse Erinnerungen an die überwunden geglaubten Glaubenskriege des Mittelalters.

Duisburger Zoll erwischt gleich mehrere Drogenkuriere
Beim Ersten handelte es sich um einen Albaner, welcher Marihuana im Wert von 61.600 Euro im Auto versteckt hatte.
Als Nächstes gingen den Beamten ein deutscher Staatsangehöriger und ein Albaner ins Netz. Die Männer schmuggelten 1 kg Kokain aus den Niederlanden in die BRD, der Wert wird auf etwa 73.800 Euro geschätzt. Zudem lagen gegen den Fahrer drei Aufforderungen zur Sicherstellung des Führerscheins und eine Untersagung zum Führen eines Fahrzeuges vor. Sein albanischer Beifahrer trug außerdem einen gefälschten italienischen Pass bei sich.
Beim nächsten Kurier handelte es sich um einen Jamaikaner, welcher 3 kg Marihuana im Wert von etwa 30.000 Euro bei sich hatte.
Zuletzt erwische es einen Polen und seine ebenfalls polnischen Beifahrer, welche Amphetamine im Wert von 18.600 Euro mit sich führten.

Afrikaner schießt auf Café
In Dortmund schoss ein als südländisch oder nordafrikanisch beschriebener Unbekannter mehrfach auf ein Café. Obwohl sich mehrere Personen im Café befanden, wurde niemand verletzt. Laut Presse kommt es in der Gegend, in der sich das Café befindet, immer wieder zu Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Gruppen. Die Gegend gilt zudem als Drogenumschlagsplatz.

Syrer verprügeln Deutschen auf Schulhof
Auf einem Schulhof in Sonneberg wurde ein 14-jähriger Deutscher von vier Syrern geschlagen und mit einem Kopfstoß verletzt. Das Opfer erlitt Schwellungen und Blutergüsse im Gesicht, weiterhin besteht laut Polizei der Verdacht auf einen Bruch des Nasenbeins.

Asylanten belästigen Mädchen und randalieren auf Polizeirevier
In Zwickau wurden zwei minderjährige Mädchen in einem Linienbus von zwei angetrunkenen Asylbewerbern aus Eritrea und Libyen sexuell bedrängt. Ein 16-Jähriger, welcher den Mädchen helfen wollte, verletzen die Täter durch Schläge. In der Zwischenzeit hatten schon mehrere Fahrgäste die Polizei verständigt, welche den Bus schließlich anhielt. Die Täter sollen sich massiv gegen die Festnahme zur Wehr gesetzt haben und selbst auf dem Polizeirevier noch randaliert haben.
Beide sind schon wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeibekannt.

Frau durch drei Männer vergewaltigt
In Gießen wurde eine 34-jährige Frau von drei Unbekannten sexuell missbraucht. Die Täter sprachen in eine der Frau unbekannten Sprache und mindestens einer von ihnen hatte einen dunklen Teint.

Massenschlägerei in Limburg
In Limburg kam es im Bereich des Hauptbahnhofs zum wiederholten Mal zu Auseinandersetzungen rivalisierende Ausländergangs. Diesmal prügelten sich rund 50 Personen am Freitag Abend im Innenstadtbereich. Bei den Ausländergangs handelt sich um eine Gruppe von Afghanen und um eine rockerähnliche Gruppierung namens “Osmanen Germania“.  

 

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