
So stand Ende März diesen Jahres Forchheim im medialen Fokus, als jugendliche Gewalttäter ein von der örtlichen „Ritter-von-Traitteur Mittelschule“ veranstaltetes multikulturelles „Come Together“-Fest heimsuchten. Die bis zu diesem Zeitpunkt friedlich verlaufene Schulfeier kippte rasch ins Gegenteil über, als die hinzukommende Gruppe in Streit mit anwesenden Gästen geriet. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen, in Folge derer die Polizei Forchheim mit all ihr zur Verfügung stehenden Einsatzkräften anrücken musste und zusätzlich Verstärkung aus Erlangen anfordern musste. Von den fliehenden Tätern konnte die Polizei nur einen 17-jährigen Asylanten festnehmen, der zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert war. Über die Herkunft der weiteren Schläger schweigt sich die Polizei aus.
In Gesprächen mit Forchheimer Bürgerinnen und Bürgern konnte man merken, dass dieser Vorfall auch Wochen danach noch unsere Landsleute umtreibt, die sich auch durch die schlechte Informationspolitik von Seiten des Staates über den Vorfall vor den Kopf gestoßen fühlen. Doch nicht nur die Kriminalität durch Ausländer in Forchheim bewegt die Menschen dort, sondern auch die Asylpolitik im gesamten Land war stets ein Thema. Ein Grund mehr, mit unseren Forderungen nach einer Beendigung der für uns schadhaften Politik der offenen Grenzen offensiv in die Öffentlichkeit zu wirken und uns den Fragen unserer Landsleute zu stellen.
„Der III. Weg“ stellt sich schon seit jeher gegen die volksfeindliche Politik der offenen Grenzen, über die ungehindert und ohne Kontrolle massenweise Ausländer unter dem Deckmantel des Asylgesetzes nach Deutschland gelangen konnten und auch aktuell noch können. Nach interessanten Gesprächen, positiven Rückmeldungen, zahlreich verteilten Handzetteln und neu gewonnenen Mitgliedern konnte die Kundgebung ohne Zwischenfälle beendet werden.














