
Neben dem Unrat, der rund um das Asylantenheim die Grünflächen bedeckte, "zierten" auch Einrichtungsgegenstände und Kleidungsstücke die Bäume und Sträucher der näheren Umgebung. Lärm und Gestank vollendeten das widerliche Stilleben der ungezügelten Überfremdung, welche zunehmend auch im ländlichen Lippe deutlich spürbar ist.
Die direkten Anwohner der Asylunterkunft wurden von den Aktivisten mittels Flugblättern darüber informiert, dass es auch in der Region Widerstand gegen diese Zustände gibt und Sie mit den Problemen der zügellosen Masseneinwanderung nicht allein gelassen werden.
Kein Asylantenheim in unserer Nachbarschaft!
















