Randalierende und uneinsichtige Asylanten am Pfaffenberger Volksfest

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Ob es hartnäckig, belehrungsresistent oder einfach nur dreist ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Gegen zwei afghanische Asylanten (18 und 19 Jahre) wurde am Pfaffenberger Volksfest (Landkreis Straubing-Bogen) ein Betretungsverbot verhängt, da diese volltrunken andere Besucher belästigten. Die beiden Krawallmacher hielten sich jedoch nicht lange daran. So verständigte der Sicherheitsdienst auch die Polizei, als sich die genannten Fremdländer am vergangenen Wochenende wieder Zutritt verschaffen wollten. Die Beamten kamen, sprachen nochmals einen Platzverweis aus und dachten, dass sich damit die Sache erledigt hätte. Weit gefehlt: Regeln und Gesetze sind den beiden offensichtlich fremd.

Nur eine halbe Stunde nach der Belehrung wurden die beiden afghanischen Asylanten abermals auf dem Festgelände angetroffen. Um den weiteren Aufenthalt zu verhindern, nahm die Polizei die beiden schließlich in Gewahrsam. Der Jüngere schlug bei der Festnahme mit seinem Kopf mehrfach gegen das Einsatzfahrzeug, sodass er wegen Eigengefährdung vorübergehend in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht wurde.

Gut, dass an diesem Freitag im nahe gelegenen Straubing das traditionelle Gäubodenfest beginnt, wo sich auch diese Zwei wieder betrinken und anschließend rumpöbeln können. Dort werden sie auch nicht so aus der Masse stechen, ist ja das Problem mit jugendlichen Asylanten in Straubing weit verbreitet – nicht umsonst laufen Aktivisten unserer Partei derzeit rund um das Donau-Ufer Streife, da sich dort Übergriffe durch eben jenes Klientel zunehmend ereigneten.

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