Flugblattverteilung in Darmstadt

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Wie kein anderer Ort zeigt sich in den Großstädten Westdeutschlands die Zukunft, auf die wir zusteuern. Zwar gibt es im hessischen Darmstadt noch keine No-go-Areas für Deutsche, wie in anderen Städten der BRD, doch auch hier sind die Zeichen deutlich zu sehen. Neben der für westdeutsche Städte zur traurigen Realität gewordenen massiven Überfremdung ist dementsprechend auch Kriminalität, überdurchschnittlich oft durch Ausländer, an der Tagesordnung. Besonders öffentliche Plätze, wie der Luisenplatz oder der Herrngarten, werden mehr und mehr durch Kleinkriminelle und Drogendealer in Beschlag genommen. Neben der zum Alltag gewordenen Straßenkriminalität kommt es auch immer wieder zu Messerstechereien und ähnlichem, die jedoch so gut wie nie überregionale Aufmerksamkeit erhalten.
Eine Ausnahme hiervon stellte der Fall einer 17-Jährigen dar, die kurz vor Weihnachten letzten Jahres von ihrem, zumindest offiziell, 16-jährigen Ex-Freund schwer mit einem Messer verletzt wurde und sogar zeitweise in Lebensgefahr schwebte. Der Vorfall erhielt überregionales Interesse, als bekannt wurde, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Asylanten aus Afghanistan handelt.

Um im Zuge dieser Tat auf die ungebremste Einwanderung und ihre schwerwiegenden Folgen auf das Leben in diesem Land hinzuweisen, verteilten letztes Wochenende Aktivisten unserer Partei Flugblätter zum Thema „Asylflut stoppen“ in der Umgebung des Tatorts.