
Wir könnten endlos über die negativen Folgen der sogenannten Flüchtlingskrise sprechen, aber ein Gutes hatte sie, sie zog der Verräterrepublik und ihren Helfershelfern die Maske vom Gesicht und offenbarte, für alle sichtbar, die hässliche Fratze, die sich dahinter versteckte. „Volksverräter“ und „Lügenpresse“, Parolen, die vor wenigen Jahren kaum jemand kannte, hallen nun durch die ganze BRD und auch die Antifa steht in den Augen vieler nicht mehr für Antifaschismus, sondern für Antideutsch und dies nicht ohne Grund.
Nachdem vor zwei Jahren die Silvesternacht in Köln das ganze Land erschütterte, wollte man im nächsten Jahr alles besser machen und fuhr schwere Geschütze auf. Tausende von Polizisten mussten Familie und Freunde an Silvester allein lassen, um in den Großstädten Frauen vor den „Schutzsuchenden“ zu schützen. Der Plan ging auf und von einigen wenigen Fällen einmal abgesehen, verlief Silvester 2016/17 ruhig. Doch nicht alle waren glücklich, denn einige, allen voran die Grünen Sprecherin Simone Peter, waren wohl der Meinung, die Polizei sei zu gründlich vorgegangen und warfen dieser „Racial Profiling“ vor. Dass Araber und Nafris für den Großteil der Vorfälle in Köln verantwortlich waren, steht außer Frage. In dieser Tatsache jedoch Muster zu erkennen und aus diesen entsprechende Konsequenzen zu ziehen, ging dann wohl zu weit.
Damit kommen wir zu Silvester 2017/18. Erneut waren Tausende Polizisten im Einsatz, Schutzzonen wurden eingerichtet und die ganze Republik schaute auf ihre Großstädte. Doch dieses Jahr waren auch die Überfremdungsfetischisten vorbereitet. Das „Antifaschistische Aktionsbündnis Köln gegen Rechts“ rief einige Tage vor Silvester dazu auf, die Arbeit der Polizei zum Jahreswechsel in Köln zu überwachen und zu dokumentieren, damit man die Beobachtungen später auswerten könne, um ggf. juristische Schritte einzuleiten, sollten die Beamten, in den Augen der selbst erklärten linken Sittenwächter, zu wenig ihrer Aufmerksamkeit auf Deutsche richten.
Mit dieser weltfremden Aktion stellt die extreme Linke erneut unter Beweis, dass sie nicht nur völlig die Realität in diesem Land verkennt, sondern offenbart, wo ihre Prioritäten liegen. Die „#MeToo“-Debatte ist immer noch in vollem Gange und einer medialen Hinrichtung folgt die nächste. Das Geschrei der linksliberalen Presse, als die ersten Anschuldigungen aufkamen, hätte kaum lauter sein können, nach Beweisen fragte niemand und der ansonsten immer so ausgeprägte Drang der Presse zum Differenzieren war nirgends zu finden. Ganz im Gegenteil, je linker der Autor eines Artikels, desto sicherer war er sich, dass dies eben keine Einzelfälle waren, sondern dass die Schuld in Wirklichkeit dem ominösen Patriarchat und damit allen Männern zukomme.
In Bezug auf Männer, insbesondere weiße, heterosexuelle Männer, sind derartige kollektive Anschuldigungen akzeptabel, denn im Weltbild der modernen Linken kommt ihnen ohnehin schon die Rolle der ewigen Täter zu, die alle anderen unterdrücken.
Ist die Hautfarbe der Täter dagegen ausreichend braun, ist dies anders. Sie sind keine Täter, können es gar nicht sein, denn der Opfermythos vom armen Ausländer erlaubt dies nicht.
Für die Aufrechterhaltung dieses Glaubens ist man bereit, alles zu opfern. Frauenrechte, öffentliche Sicherheit, Sozialstandards, ja die europäische Zivilisation an sich, kein Preis ist diesen Kreisen hierfür hoch genug.













