Mittelmark: “Einer für Alle , Alle für Einen”

Der Stützpunkt Mittelmark (Havel) war in seiner Region aktiv und verbreite die Idee der deutschen Winterhilfe im Volk. Diese Bemühungen lohnten sich, denn wir bekamen etliche großzügige Spenden an warmer Kleidung für Männer und Frauen, Schlafsäcken und Zelten, ebenso einiges an Kleidung und Spielzeug für Kinder. Eifrig machten sich die Aktivisten an das Sortieren der Kleidung und fuhren mehrere Ortschaften an, diese Kleidung zu den entsprechenden Stellen und an die Leute direkt zu verteilen. Die Spenden wurden dankend entgegengenommen. Wir konnten in strahlende und dankbare Augen schauen.

Eine von mehreren Autoladungen an Kleidung auf den Weg zu ihren neuen Besitzern
Eine von mehreren Autoladungen an Kleidung auf den Weg zu ihren neuen Besitzern

 

Gleichzeitig zu unserer Aktion ertönten aus dem Fernsehgerät und dem Radio Berichte über unsere bundesweite Aktion der deutschen Winterhilfe, ein Sturm der Entrüstung entflammte in den Medien. Der Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath warnte vor solchen Aktionen und „man darf als Zivilgesellschaft auf diese Angebote nicht eingehen“ (1).
Das solle er einmal einem der Leute erklären, denen es schlechter geht als ihm selbst und die auf solidarische Hilfe angewiesen sind. Das soll er einmal den unzähligen Rentnern erklären, die ihr Leben lang für dieses Land schufteten und nun Plastikflaschen sammeln gehen. Das kann er auch gleich einer Mutter sagen, die ihrem Kind kein Weihnachtsgeschenk und keine passende Kleidung kaufen kann, da einfach das Geld fehlt.

Steht hier denn die Ideologie über dem Wohle der Kinder?
Bei uns nicht!
In der Freude helfen zu können, steckt die Traurigkeit, helfen zu müssen.

Wir helfen und wollen Kinderaugen funkeln sehen, wie auch eindrucksvoll Bilder aus unserem Parteibüro in Plauen beweisen.

Kritische Stimmen behaupten nun, wir würden nur das “Kümmererimage” nutzen, um Propaganda im Volk zu verbreiten. Die Bürger, die wir erreichen würden, könnten nicht selbst einschätzen, welche Gefahr von uns ausginge.
Tatsächlich müssen wir feststellen, dass es sich um ein anderes Klientel handelt, als etliche Leute, die vor uns in sozialen Netzwerken und Medien warnen.
Es sind nicht die ewigen Studenten, die mit über 30 Jahren noch studieren, da das Arbeitsleben nichts für sie sei. Es sind auch nicht die Personen, die mit über 30 noch zu Hause bei Mutti und Vati wohnen, keine Miete zahlen müssen und auch sonst keine laufenden Lebenserhaltungskosten haben, die ihr Geld für Luxus wie teure Autos, immer die neusten Telefone oder Markenkleidung ausgeben können. Es sind auch keine Menschen, die zu dem Personenkreis gehören, die sich ständig ihre Diäten erhöhen und dem Volk erklären wollen, was es zu denken hat und was nicht, was es zu machen hat und was nicht.
Es sind Menschen, die fest im Leben stehen und hier mit alltäglichen Problemen ringen. Es sind Menschen, die das gemeine Volk darstellen, der Souveränen in diesem Land. Es sind z. B. Eltern, die alleinerziehend sind und ihren Kindern gerne ihre Herzenswünsche erfüllen möchten. Gibt man das Geld hier aus, fehlt es an einer anderen Stelle. Kleidung für Kinder ist auch ein Gesprächsthema mit den Bürgern vor Ort, möchte man seinem Kind, was stetig wächst, neue Schuhe kaufen, gibt man hier auch mal 40 Euro oder teurer aus, möchte man auf qualitativ wertige Produkte setzen.
Mit Kinderkleidung wird Geld gemacht.
Ironischerweise werden von sozialen Trägern, Kirchen und Amtsinhabern massig Geld- und Sachspenden entgegengenommen. Diese kommen nicht unseren Volksgenossen in Not zu, sondern den unberechtigten Horden von Asylbewerbern, von denen viele nicht einmal asylberechtigt sind. Dies kann als erster Grund für die Verarmung unseres Volkes betrachtet werden, Spenden und Aufbauhilfe gehen an alle Welt, nur vor der eigenen Türe kehrt man nicht.
Die neu entdeckte Hilfsbereitschaft der Gesellschaft für Asylanten verwundert, wenn man bedenkt, dass bis Anfang 2016 geschätzte 380.000 Deutsche obdachlos waren und 2,5 Millionen Kinder in Armut leben müssen. Da fragt sich manch einer zu Recht, warum nicht in den vergangenen Jahrzehnten schon das Leid der eigenen Volksgenossen gemildert wurde.

Bei den Zahlen, bei der Menge an hilfsbedürftigen Menschen, stellt sich die Frage nach den Ursachen, und es ist zu vermuten, dass das Problem im System selbst steckt und nicht von dem Einzelnen allein verschuldet wurde.
Hier soll nur einmal in aller Kürze auf die zweite Ursache für Armut in unserem Volke, auf die Regierungsschulden, den Zins und Zinseszins und deren Auswirkungen hingewiesen werden und darauf, wie diese abgezahlt werden. Hier bei Minute 41:30 zu sehen:
Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt

In solchen finanziellen Notlagen kann sich eine solidarische Gemeinschaft helfen, ohne dies für politische Zwecke zu instrumentalisieren.
Fakt ist doch, würde es ein anderer zur Genüge machen, bräuchte es unsere Aktion nicht. Würden der Staat und unsere Kritiker das Übel an der Wurzel packen und die Armut in unserem Volk beseitigen, hätten wir keine Abnehmer für unsere Aktion. So ist es jedoch nicht.

Wir stellen in unserer Weltanschauung das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung.

Gerade in unserem Volke konnte man von jeher eine enge Solidarität untereinander feststellen.
Das liegt an der genetischen Verwandtschaft, fand die Ahnenforschung heraus.
Die Erkenntnisse der engen Blutsbande in dem Volke liefern die Erklärung für die in Not- und Kriegszeiten eintretende Solidarisierung.
Der Mensch ist von Natur aus ein Gemeinschaftswesen, er strebt nach einer Identität in einer Gemeinschaft. Er muss in einem Sozialverband gleichartiger Menschen leben, da nur hier die höchste Entfaltung seiner Anlagen und Erreichung des inneren Gleichgewichtes möglich ist.
Aus diesem Grund führt die Partei “Der Ditte Weg” eine “Deutsche Winterhilfe” ein, um in Not geratene Deutsche zu unterstützen. Dies ist weder rassistisch noch diskriminierend, wie uns kritische Stimmen nachsagen. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und nicht die Utopie einer internationalen “Menschheit”, die sich verbrüdern solle. Diese Utopie ist in der Theorie wissenschaftlich überholt und in der Realität gescheitert. Wir sind eben keine “Ewiggestrigen” wie die Linken, die den Idealen der französischen Aufklärung noch immer nacheifern. Für uns dreht sich die Welt weiter, durch neuere Erkenntnisse der Natur-und Geisteswissenschaften können wir moderne und realistische Ideale unser Eigen nennen, anstatt vergangenen Träumereien nachzujagen.
Auch die rührseligen Geschichten der armen Flüchtlinge, die uns wohl emotional manipulieren sollen, entpuppen sich häufig als Schwindel.
Eine Studie aus 2014 zeigt auf, dass tatsächlich nur 1,7 % der Migranten asylberechtigt sind.
Schon vor Jahrzehnten warnten Forscher vor Wanderungsbewegungen von der “armen” in die “reiche” Welt und, dass in solcher Lage, ein Individualrecht auf Asyl beibehalten zu wollen, eine Absurdität sei.
Bevor wir also Menschen helfen, die aus Gründen finanziellen Wohlstands zu uns kommen, anstatt ihr eigenes Land aufzubauen und blühen zu lassen, helfen wir vordergründig unseren eigenen Leuten.

Rudolf Eder schrieb in “Einwanderungsland Europa?“ von 1994:
“Grundsätzlich zeigt das Schaubild, daß die Wanderung ohne Hemmnisse tendenziell so weit und so lange erfolgt, bis im Einwanderungsland der Wohlstand auf das Niveau des Auswanderungslandes abgesunken ist. Dann wäre der Wohlstand in beiden Volkswirtschaften gleich hoch. Es wäre kein Migrationsdruck mehr da, und die Migration käme zum Stillstand. Als Ergebnis bliebe nur noch multikulturelle Gesellschaft.“ (3)
Die Lösung der Probleme von Armut muss in den Ländern geschehen, in denen Armut herrscht, Armutsprobleme auf der Welt beheben wir nicht, indem wir die ganze Welt bei uns aufnehmen.
Dafür haben wir weder den Platz noch das Geld und auch nicht die Verpflichtung.
Mit gutem Willen können wir den Menschen vor Ort, in ihren Ländern helfen, aber wir haben auch das Recht zu sagen, dass wir lieber erst einmal unsere eigenen Probleme lösen möchten, bevor wir uns um Probleme der ganzen Welt kümmern. Hier sind ausschließlich Einwanderer, die aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen, gemeint. Aus der Sicht der Flüchtlinge: Armut eines Landes löst man auch nicht, indem man auswandert und die Probleme hinter sich lässt, sondern indem man die Ursachen ausmacht und dagegen vorgeht. Da es unterschiedliche Ursachen gibt, stehen einem viele Möglichkeiten offen, die man gehen kann. In ein anderes Land zu wandern und hier, aus deren Perspektive, in Saus und Braus sein Leben zu leben, scheint keine Methode zu sein, Lösungen zu erarbeiten, sondern von dem, was andere, die den Wohlstand erarbeitet haben, gut leben zu wollen. Dies erinnert an eine Metapher von einem Angler und einem Bettler. Der Bettler erbittet vom Angler Fische, da er Hunger habe.
Der Angler lehnte ab und brachte dem Bettler das Angeln bei, sodass dieser sich selbst Fische angeln konnte.
Deutschland befindet sich, um bei dieser Metapher zu bleiben, in der Rolle des Anglers, der sich dafür entschied, dem Bettler Fische zu angeln, damit er nicht mehr hungert. Nur angelt der Angler nicht nur für einen Bettler Fische, sondern für sehr viele und es kommen immer mehr hinzu. Dabei gibt er so viele Fische ab, dass für seine Familie nicht mehr genug übrig bleiben und diese in Armut leben müssen.
Wir von der Partei Der III. Weg schlagen einen anderen Weg ein, als der derzeitige Zeitgeist es uns vorzuschreiben versucht, ganz gleich was die Presse über uns berichtet und unsere Aktion kleinzureden versucht.
Schon in unserem Artikel “Was ist die “Deutsche Winterhilfe”? ” schrieben wir:
“[…]oft still und geräuschlos, ohne Anmeldung oder Presse. Denn wir handeln anders als die Berufspolitiker, die hier und da aus den mit Steuergeldern beheizten Buden hervortreten und sich vor den Kameras als soziale Helfer inszenieren. Im Gegensatz zu ihnen missbrauchen wir die Notleidenden nicht für Effekthascherei, uns geht es nicht um Symbole oder Inszenierung, auch nicht darum, schöne Bilder für die nächste Wahl zu produzieren. Nein, es geht uns darum, die Schattenseiten ihres Liberalkapitalismus schonungslos anzuklagen und das im Kleinen bereits jetzt zu beginnen, was wir im Großen anstreben: eine gerechte Ordnung innerhalb unseres Volkes, in der kein Volksangehöriger im Winter frieren muss.”

Wie entstehen nun Verhältnisse, die zur Armut und Obdachlosigkeit in einem Land führen, welches als reiches Land angesehen wird?

Zum Dritten (die anderen wurden oben bereits aufgezeigt) müssen wir festhalten, dass wir heute in einer anonymen Massengesellschaft leben. Die Anonymität der zwischenmenschlichen Beziehungen und die Bindungslosigkeit des Menschen stellen soziale Kernprobleme der heutigen Gesellschaft dar.
Fremden gegenüber ist man misstrauisch, man möchte keine Schwächen zeigen, die sonst ausgenutzt werden könnten. Unser Verhalten ist daher in Richtung Misstrauen verschoben, was zu einer Kontaktvermeidung führt. Die Kontaktvermeidung beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Blickkontakt. In den großen Städten verhalten sich Menschen selbst dann, wenn andere in Not geraten, so, als ginge sie der Mitmensch nichts an, unter anderem auch aus dem Grund, weil sich die Verantwortung verdünnt, und jeder meint, ein anderer wäre für die Hilfe zuständig.
Weiterhin ist jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht, die Ellenbogengesellschaft ist eine Auswirkung so eines Verhaltens.
(2)
Einem solchen Verhalten, ausgelöst durch die liberalistische Grundhaltung in diesem Land, stellen wir uns entgegen.

Wir sehen unser Volk wie ein Haus, bestehend aus unterschiedlichen Bestandteilen.

Ein jeder Einzelne ist ein elementarer Bestandteil dieses Hauses und trägt somit zum Ganzen bei. Jeder erfüllt eine Funktion, es gibt kein Besser und Schlechter, nur anders. Wir können nicht sagen, ob das Dach wertvoller ist, als die Mauer oder der Stützbalken. Ist ein Element dieses Hauses am Schwächeln, reparieren wir dieses. Als Reparaturmaßnahme soll in diesem Fall die “Deutsche Winterhilfe” gesehen werden.

Der Liberalist hingegen sieht das Volk wie eine Anhäufung verschiedener und zusammenhangsloser Steine. Dabei ist es gleich, aus welcher Region der Welt die Steine kommen, sie werden alle auf einen zusammenhanglosen Steinhaufen gelegt, indem jeder für sich ist. Über diesen Steinhaufen wird dann gewacht.

An diesem Beispiel wird deutlich, dass ein jeder deutsche Landsmann, unabhängig von seinem weltanschaulichen und politischen Bekenntnis, uns der Nächste sein muss.
Gerät ein Angehöriger des Volkes in Not, muss die Gemeinschaft Hilfestellung geben, damit dieser aus der Not heraus kommt. Gemäß des Spruches: “Einer für Alle , Alle für Einen “.
Quellennachweise:
1. https://der-dritte-weg.info/2018/01/16/der-mdr-ein-werkzeug-eines-antideutschen-systems-video/

2. Eibl-Eibeseldt in: “Wider die Misstrauensgesellschaft” und in “Die Biologie menschlichen Verhaltens”

3. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Otto Koenig, Heinrich Lummer u.a. “Einwanderungsland Europa?“,
1994 2. Auflage, Leopold Stocker Verlag Graz – Stuttgart





2 Kommentare

  • Hallo,
    Vielen Dank für die Nachricht.
    Ich glaube Ihnen, dass Sie sich so fühlen, dass man am liebsten die Hände vor dem Kopf zusammen schlagen möchte. Hat ihre Generation hart dafür gearbeitet diesen Wohlstand, den anderen jetzt geschenkt bekommen, aufzubauen.

    Das große Problem war jahrelang die Monopolstellung der Medien seitens der Regierung. So konnten Lobbyisten hinter der Politik, Politiker und deren ausführende Organe, die Jornalisten, dem Volke einen fremden Geist einimpfen.

    Ein großer Verhaltensforschung nannte ein Werk, ” In der Falle des Kurzzeitdenkens” und genau das ist das Problem der Jugend. Sie kennen es ja nicht anders.
    Innere Werte, und auch angeborene Verhaltenstendenzen werden ja regelrecht aberzogen. Es herrscht ein volksfremder und -zerstörende Zeitgeist. Dem erliegt die Jugend.
    Krippe, Kita, Schule, Medien, Filme-überall werden diese (Un-)Werte gelehrt, und Kinder Indoktriniert-für diese ist das also völlig normal.
    Und schimmert doch mal ein Funken an Identität oder Selbsterhaltungswille durch , wird man seitens Lehrern und Umfeld daran erinnert, wohin dieses Denken einst führte. Hier muss eine nachhaltige Erziehung im Elternhaus sowie vom Staat erfolgen.

    Ich bin guter Dinge.
    Das Monopol der Medien ist allmählich gebrochen durch alternative Medien und die Jugend rebbeliert in allen möglichen Organisationen.
    Es muss sich nur eine Organisation durchsetzen welche die kritischen Stimmen bündelt.
    Hinzu kommt, dass wir noch viele ,,Schläfer” haben.
    Leute die nicht politisch auf die Straße gehen, jedoch die Weltanschauung teilen und dennoch nach deutscher Art leben.

    Es wird Zeit, dass wir uns ein modernes System erschaffen, welches nach neusten wissenschaftlichen Kriterien aufgebaut wird.
    Dazu müssen wir 1. Nur die Leute haben, die Fachkompetenz nachweisen können (und sich nicht auf der Straße verbrennen) und 2. als Volk noch lang genug durch halten.
    Das deutsche Volk stand aber schon öfter auf Messers schneide und ist immer wieder empor gestiegen.

    Viele liebe Grüße

    Marko Maier 30.01.2018
  • Hallo, wir wohnen am Bodensee und können Tag für Tag zusehen, wie unsere Stadt immer voller wird mit Syrern und Schwarzen. Es gibt kein Tag, an dem wir nicht darüber reden. Einfach nur schrecklich. Überall sitzen diese Menschen in der Stadt. Im Gras, auf Mauern, überall wird am See gelagert. Die sitzen da im Zehnerkreis, in der Mitte die Wasserpfeife und es wird mit Händen und Füssen gefre….! Wir sind 60 Jahre und fühlen uns so macht und hilflos. Warum passiert denn nichts, warum geht denn keiner auf die Strasse? Wie lange müssen wir denn noch zusehen. Bald kommt noch der Familiennachzug, dann ist doch alles zu spät. Wir bekommen die doch nicht mehr los. Warum lässt unsere Jugend das zu? Man sieht immer mehr junge, deutsche Mädchen mit Schwarzen, die schon geschwängert sind. Diese Kinder werden uns unterwandern. Was haben diese Mädchen für Eltern, die so was zulassen. Wir wollen das nicht, fühlen uns dennoch so hilflos. An jeder Ecke wird syrisch, türkisch usw. gesprochen. Fremd im eigenen Land. So viele Menschen denken dasselbe, aber nur hinter verschlossenen Türen. Immer diese Angst, Angst vor was denn? Wir möchten hier weg, so schnell wie möglich in den Osten. Da machen die Menschen noch was dagegen. Mein Mann kommt aus Zittau und er erzählt mir immer wieder, dass der Zusammenhalt im Osten besser ist. Das wollen wir mit erleben. Es tat richtig gut, einmal vieles von der Seele zu schreiben. Ich kann nur sagen, steht auf , macht die Augen auf und rettet euer Land und euren Wohlstand, den wir nicht mehr lange haben werden

    Monika Wollitz 29.01.2018