Ausbau der Erstaufnahme in Speyer

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Am Dienstag, den 6.02.18, fand in Speyer eine Informationsveranstaltung rund um den geplanten Ausbau der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Kaserne statt. Schon nach kurzer Zeit war die Halle mit etwa 500 Personen gefüllt und weitere, vor allem Anwohner, wurden erst gar nicht mehr eingelassen. Statt der Anwohner hatte man seine gewohnte Gruppe an Überfremdungsbefürwortern dabei, die sich nicht zu dumm dazu waren, bei allen ihnen unliebsamen Meinungsäußerungen, eine rote Karte in die Luft zu halten. Trotz der etwa 50 verwirrten Personen, kochte die Stimmung im Saal, sobald es darum ging, was die Menschen vor Ort erwartet. Mit Schimpfwörtern und Unmutsbekundungen wurde von Seiten der Anwohner nicht gespart. Besonders die sehr unsicher wirkende Integrationsministerin Spiegel dürfte an diesem Abend wenig Freude an ihrem Publikum gehabt haben.

Das Fazit bleibt jedoch trotzdem, egal was die Anwohner davon halten, trotz Müllproblemen, Belästigungen, einer vergewaltigten jungen Frau auf der Domwiese, das alles spielt keine Rolle, da der Ausbau schon beschlossene Sache ist.

Viele Anwesende sagten deshalb zurecht in Richtung der hiesigen Politprominenz, es wird der Tag kommen, an dem sie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.