Bei den aktuellen Betriebsratswahlen bei Daimler kommt die national-gesinnte Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ auf 13,2 Prozent und zieht damit mit sechs Betriebsräten in den 47 Personenstarken Untertürkheimer Betriebsrat ein. Bislang stellte die neue Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ dort vier Betriebsräte. Auch in den Daimler-Werken in Sindelfingen und Rastatt werden zukünftig je zwei Betriebsräte des „Zentrum Automobil“ vertreten sein und ab sofort der großen Gewerkschaft IG Metall auf die Finger schauen. „Zentrum Automobil“ versteht sich nach eigenen Angaben als „Korrekturfaktor gegen das Monopol der großen Gewerkschaften“ und verfolgt folgende Ziele:
– Bildung alternativer Interessenvertretungen zur Wahrung und Förderung von Arbeitnehmerinteressen
– Aufbau gewerkschaftlicher Strukturen als Alternative zu den Monopolgewerkschaften
– Aktive Gestaltung Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen für Arbeitnehmer
– Bereitstellen und Durchführen von Schulungs- und Bildungsmaßnahmen für Arbeitnehmer
– Die Herausforderungen der Zukunft liegen in der immer weiter um sich greifenden Globalisierung und deren negativen Folgen. Diese Herausforderung bedarf eines völlig neuen gewerkschaftlichen Ansatzes. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit neue Strategien zu entwickeln. Auswege und Lösungen müssen, für die sich aus der Globalisierung ergebenden Veränderungen und Herausforderungen, aufgezeigt und angeboten werden.
– Streikfähigkeit herstellen mittels Bildung finanzieller Rücklagen als Streikkasse
– Kampf gegen Korruption und Co – Management
– Aufbau einer gewerkschaftlichen Opposition, da in vielen Fällen die Einheits- bzw. Monopolgewerkschaften nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind!
Der Verein Zentrum Automobil e.V. wurde 2009 u.a. von dem ehemaligen „Noie Werte“ – Gitarristen Oliver Hilburger auf Grund der „Erfahrungen aus der Arbeit heraus als gewerkschaftlicher Vertrauensmann, Betriebsrat, Ersatzbetriebsrat, Jugendvertreter oder Wahlvorstand“ mit gegründet. In ihrer selbstverfassten Entstehungsgeschichte heißt es hierzu:
„Gemeinsam war allen eine Überzeugung, entgegen der weitläufigen Meinung – der Arbeitgeber fürchte nichts mehr als die IGM und deren Betriebsräte – die Sichtweise, dass es sich genau umgekehrt verhält. Diese, nicht sofort erkennbare aber dennoch auf enge Zusammenarbeit und gegenseitige Rücksichtnahme ausgelegte Gemeinsamkeit zwischen Arbeitgeber und IGM, die mittlerweile wissenschaftlich untersucht und unter dem Begriff Co – Management Einzug in den Sprachgebrauch gefunden hat, findet vornehmlich in den großen Unternehmen ihre Daseinsform. Basis von Co – Management ist die enge Verflechtung und Einbindung führender Köpfe der jeweiligen Betriebsratsgremien in die Managemenstrukturen der betreffenden Firma. Die von den Firmen gepflegten Co – Manager sorgen durch eine streng hierarchisch ausgebaute Struktur innerhalb der Arbeitnehmervertretung und die vom Unternehmen zugelassene Machtkonzentration auf sich selbst für das reibungslose Gelingen gemeinsamer Ziele seitens Unternehmen und Betriebsratsspitze. Geprägt von vielen sich daraus ergebenden negativen Geschichten, wuchs die Erkenntnis bei den „Gründungskollegen“, dass beide Seiten, also Arbeitgebern auf der einen und IGM auf der anderen Seite, nichts mehr fürchten, als einen innerbetrieblichen Betriebsrat – und im besten Fall – eine außerbetriebliche Gewerkschaftsopposition. Denn durch die Fixierung auf eine „Einheitsgewerkschaft“ eingebunden in die Funktionseliten der Politik und Gesellschaft, sind die Tarifauseinandersetzung kontrollier- und steuerbar.“
Zentrum Automobil: Unsere Geschichte
Neben den Wahlen bei Daimler treten auch Vertreter von „Zentrum Automobil“ zu den Betriebsratswahlen im März bei BMW in Leipzig und OPEL in Rüsselsheim an. Auch beim schwäbischen Motorsägen-Hersteller Stihl sollen erstmals zentrumsnahe Kandidaten zur Betriebsratswahl mit dem Namen „Mut zur Veränderung“ auf den Listen stehen. Zwar sind es bisher nur wenige Betriebe, in denen nationalgesinnte Arbeitnehmer sich für den Betriebsrat zur Wahl stellen. Aber der erste Schritt ist hiermit getan und es zeigt sich ja auch anhand der Wahlergebnisse, dass auch nationalgesinnte Betriebsratspolitik seitens der Arbeitnehmer gewünscht ist. Das Hand in Hand-Spiel von Arbeitgeber und Arbeitnehmer-vertretung in Form der gleichgeschalteten Gewerkschaften zu Lasten der Belegschaft wird in solchen Betrieben massiv erschwert, in denen nur alternative Betriebsräte sitzen.
WAHL 2018: JEDE STIMME ZÄHLT!
Am 1. Mai in Chemnitz gemeinsam auf die Straße gegen die Arbeiterverräter
So, wie der Kampf in den Betrieben von enormer Bedeutung ist, ist auch die mediale Besetzung des Arbeiterkampftages – dem Tag der nationalen Arbeit – ein wichtiger Baustein im Ringen um den deutschen Arbeiter.
KAPITALISMUS ZERSCHLAGEN – FÜR FAMILIE, HEIMAT, TRADITION!
Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
Finanzindustrie und Banken außer Kontrolle
Die Groß- und Finanzindustrie ist heute wie der Bankensektor nicht mehr kontrollierbar. Die politische Klasse hängt hingegen immer stärker am Gängelband des nationenfressenden Kapitalismus, sodass entsprechende Entscheidungen hierzulande nicht mehr zum Wohle des Volkes, sondern ausschließlich im Interesse der Unternehmensbosse gefällt werden. Zunehmend wird langjähriges Volkseigentum, wie kommunaler Wohnungsbesitz, die Wasser- und Energieversorgung, die Telekommunikation und alle Betriebe der Daseinsfürsorge privatisiert. Die Bürgerinnen und Bürger werden dadurch immer abhängiger von zügellos wirtschaftenden Unternehmen, die nach Gutdünken Gebühren erheben, Mieten steigen lassen und notwendige Reparatur- und Ausbauarbeiten zur Profitmaximierung ihrer heuschreckenähnlichen Aktionäre und Hedge-Fonds-Eigner hinten anstellen.
Mindestlohn = Mogelpackung
Auch die Einführung der Mogelpackung eines Mindestlohnes von 8,50 Euro pro Stunde, der gegen alle Versprechen nicht flächendeckend eingeführt wurde, kann die wachsende Altersarmut und soziale Deklassierung von Millionen Menschen in Deutschland nicht verhindern. Durch die Propagierung der Facharbeiterlüge treibt der Kapitalismus zudem die Verausländerung unserer Heimat weiter voran und erhofft sich so neue Lohndrücker-Kolonnen zu gewinnen, die dann Deutsche zu günstigeren Löhnen von ihren angestammten Arbeitsplätzen verdrängen. Die Folge sind steigende Arbeitslosenzahlen, Niedriglöhne und ein massiver Identitätsverlust innerhalb der deutschen Arbeiterschaft und deren Familien gegenüber der eigenen Heimat. Schon jetzt fordern Wirtschaftsbosse, Asylanten frühzeitiger arbeiten zu lassen, allerdings unterhalb des Mindestlohn.
Managergehälter gehören gedeckelt
Uferlose Managergehälter gehören zukünftig ebenso gedeckelt, wie auch Top-Manager für kriminelle Unternehmensentscheidungen persönlich hart bestraft werden müssen, um sich so nicht mehr aus der Verantwortung stehlen zu können. Ein bundesweiter Mindestlohn, der keine staatlichen Aufstockerleistungen mehr notwendig macht und Altersarmut verhindert, ist ebenfalls einzuführen und jährlich aufgrund der Preis- und Inflationsentwicklung zu überprüfen. Mittelständische Firmen, die das Rückgrat der heimischen Wirtschaft darstellen, sollen nach den Vorstellungen der nationalrevolutionären Partei weiterhin in Eigenverantwortung betrieben werden, um die aus den völkischen Anlagen geschöpfte Innovation und das wahrhaftig freie Unternehmertum des gegenüber der Gemeinschaft verantwortungsvollen Einzelnen nicht zu ersticken.
Nationale Arbeitsgemeinschaft statt kapitalistischer Ausbeutung
In dem neuen Deutschland unserer Vorstellung wollen wir auch die zunehmende Anonymisierung der Unternehmen brechen und den identitätsstiftenden Gemeinschaftssinn innerhalb der heimischen Betriebe vorantreiben. Arbeiter und Wirtschaftsführer müssen wieder eine Arbeitsgemeinschaft bilden und unterschiedliche Interessen zum Wohle der ganzen deutschen Nation aufgehoben werden. Der in den Unternehmen erwirtschaftete Gewinn hat zukünftig wieder dem ganzen deutschen Volk zu dienen und nicht ausschließlich den Firmeneigen-tümern und Aktienmillionären. Nicht zuletzt gehören die Superreichen im Lande auch durch eine angemessene Vermögenssteuer zur Kasse gebeten. Die ganzen Millionen und Milliarden an Privatvermögen, die dort die letzten Jahrzehnte angehäuft wurden, sind maßgeblich die vom arbeitenden Volk geschaffenen Werte, welche aus der sozialen Verantwortung heraus auch wieder in das Volk hinein getragen werden müssen.
Der Kapitalismus befiehlt heute dem Staat. Wir setzen uns aber dafür ein, dass endlich wieder das deutsche Volk dem Kapital diktiert. Dies ist natürlich nur in einem freien und souveränen Nationalstaat möglich.
Deshalb fordern wir:
– die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus
– die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, von Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großunternehmen
– Stärkung des ländlichen Raums durch Ansiedlung von Industrie und Ausbau der Landwirtschaft. Die Arbeit zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen, um den Bevölkerungsschwund entgegenzutreten
– Arbeit zuerst für Deutsche
Am 1. Mai 2018 werden wir im sächsischen Chemnitz wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße tragen.
„KAPITALISMUS ZERSCHLAGEN – FÜR FAMILIE, HEIMAT, TRADITION!“
















Die 25 Punkte sind bis heute gültig und richtungsweisend.
Nicht Klasse gegen Klasse, sondern Volk steh auf.