Grabauflösung von Generaloberst Alfred Jodl beschlossen

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Bildquelle: Zenwort / wikipedia.de
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Ich grüße dich, o du mein Deutschland.“ Dies waren die letzten Worte Generaloberst Alfred Jodls, bevor ihn die alliierten Kriegsverbrecher nach einem grotesken Schauprozess 1946 dem Henker übergeben hatten. Jodl stellte wie kaum ein anderer das Idealbild des vaterlandsliebenden Soldaten dar. Als Träger des Eisernen Kreuzes II. und I. Klasse, des Ritterkreuzes und des Eichenlaub-kreuzes, blieb Jodl seinem Land vom 1. bis zum Ende des 2. Weltkriegs treu. Nach seiner Verurteilung in den Nürnberger Prozessen wurde er zum Tode durch den Strang verurteilt. Seine Asche wurde anschließend in den Wenzbach im Süden von München gestreut. Zum Gedenken erhielt er einen Gedenkstein auf dem Familiengrab auf der Fraueninsel im Chiemsee. Auf dem Grab befinden sich neben dem Gedenkstein die Grabsteine seiner beiden Ehefrauen, Irma und Luise.

Doch die Ehre der Toten ist den Demokraten eine vernachlässigbare. Das Gedenkkreuz wurde wiederholt Opfer von Wolfram Kastner, welcher sich scheinheilig als „Aktionskünstler“ ausgibt und mittels dieser Tarnung die Gesellschaft mit seinen Geschmacklosigkeiten behelligt. So brachte er an Jodls Gedenkstein eine Tafel mit der Aufschrift „Keine Ehre dem Kriegsverbrecher“ an und beschmierte ihn mit roter Farbe. Da Kastner jedoch die Totenruhe der passenden Person, nämlich einem volkstreuen Deutschen, geschändet hatte, beließ es das heldenhafte BRD’sche Gericht, welches sich mit dem Fall befaßt hatte, bei der Bestimmung, daß der „Künstler“ künftig keine Aktionen mehr am Grab durchführen dürfe.

Doch dies ist nicht genug. Der Gemeinderat in Chiemsee hat nun in seiner demokratischen Weisheit bestimmt, daß der Gedenkstein entfernt werden müße. Das Familiengrab an sich dürfe bestehen bleiben, obgleich ein weiteres Nutzungsrecht durch die Familie Jodl schon vor längerer Zeit untersagt worden war. Innerhalb von drei Monaten soll der Beschluß laut Bürgermeister Georg Huber umgesetzt werden. Immerhin gestattet man den Angehörigen in seiner Güte vorerst noch ein Besuchsrecht.

Der Umgang mit dem Grabstein Alfred Jodls ist ein weiterer Beweis – als bedürfe es solcher überhaupt noch – von dem Willen der Herrschenden, jegliches Deutschtum bis auf den letzten Stein auszurotten. Ehren- und Gedenkmäler für deutsche Helden darf es in einer BRD nicht geben. Ein positives Auseinandersetzen mit der eigenen Geschichte ist den Demokraten und Egalitaristen verhaßt. Für sie zählt nur eines: Das Deutsche zu vernichten, auf daß es nie mehr auferstehe. Die Ehre und der Anstand vor den Toten gilt ihnen nichts.

Wollen wir ihnen die Worte Generaloberst Alfred Jodls ins Gedächtnis rufen, welche er in einem letzten Brief niedergeschrieben hat:

„Eines Tages aber wird mein Geist umgehen, um an die Türen der Opportunisten anzuklopfen.“

1 Kommentar

  • Wir rufen: Generaloberst Alfred Jodl—-HIER!
    An das System aber: Nie vergessen–Nie vergeben!!

    Kai 07.03.2018
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