Zweifel an Russlands Schuld an Giftgasattentat

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Ein unabhängiges Schweizer Labor hat nun das Ergebnis des verwendeten Giftgases von dem Anschlag auf Sergei Skripal und dessen Tochter veröffentlicht.
Laut dem Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC Schutz) handelt es sich bei der von der OPCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen) am Tatort genommen Probe um eine toxische Chemikalie namens BZ.
Es konnte nun auch die Herkunft des Giftes nachgewiesen werden und allen vorschnellen Anschuldigungen seitens Großbritanniens und vielen anderen westlichen Ländern, unter anderem auch der deutschen Regierung, zum Trotz, zählt dieser Giftstoff zum Arsenal der USA, Großbritanniens und einiger weiterer Nato Staaten.

Das weckt die sowieso schon bestehenden Zweifel gegenüber der behaupteten russischen Schuld und lässt vermuten, dass wieder einmal Tatsachen vertauscht wurden. So stellt sich die Frage, ob Großbritannien bewusst Beweise gefälscht und die deutsche Regierung in Persona Heiko Maaß ebenfalls vorsätzliche Falschaussagen zu dem Vorfall als offizielle Regierungserklärung abgegeben hat. Die weitere Entwicklung wird zeigen, ob und wenn ja, was an den Vorwürfen dran ist oder ob es sich um einen erneuten Fall von Propaganda seitens der NATO handelt.