Das Havelland und die konkurrierenden Ethnien

Hat das Land Brandenburg ein Problem?
Ja, das hat es. Es hat sogar mehrere Probleme, wie wir bereits in dem Artikel: “Brandenburg: Volksaufklärung im Landkreis Havelland”  festgestellt haben. In naher Zukunft wird Brandenburg einen erheblichen Teil seiner Bevölkerung verlieren. Es zeichnet sich eine negative Bevölkerungsbilanz ab, Schulen werden geschlossen, Dörfer entvölkert, die Infrastruktur bricht über kurz oder lang zusammen, da zu wenig Kinder geboren werden. Gleichzeitig ist das Land verpflichtet, Asylsuchende unterzubringen.
Da politisch-gesellschaftliche Themen zumeist emotional bewertet und folglich mit erhitzten Gemütern geführt werden, möchten wir diese Situation aus den Augen eines objektiv-rationalen Naturbeobachters betrachten. Wie könnten wir die Situation in einer Tierdokumentation beschreiben?
Es findet eine biologische Überfremdung invasiver Arten statt. Eine Ausbreitung neuer Arten, die hier nicht heimisch sind, anschließend um begrenzte Ressourcen mit der heimischen Art konkurrieren und ggfs. die heimischen Arten verdrängen.
Schauen wir uns das einmal genauer an.

Sind wir Menschen alle gleich oder unterscheiden wir uns?
Wir wissen aus der Anthropologie, dass Völker verhältnismäßig endogame Großgruppen mit gemeinsamer Geschichte, Kultur und meist auch Sprachen sind, der wissenschaftliche Terminus zu Volk ist Ethnie. In der Evolutionsbiologie wird auch von Populationen gesprochen, an welchen die Evolution ansetzt. Folglich gehören alle Menschen einer Art an, aber unterhalb des Artniveaus lassen sie sich verschiedenen Populationen, also Völkern, zuordnen. Völker sind folglich Abstammungsgemeinschaften. (vergleiche Quelle 1)
Da dies eine wichtige Grunderkenntnis in Gesprächen mit Meinungsgegnern ist, welche eine Gleichheitsideologie vertreten, möchten wir den Prozess, wie verhaltensbiologische Unterschiede entstehen, einmal kurz andeuten.
Die allopatrische Artbildung gilt als einer der Hauptgründe für das Entstehen neuer Arten. Eine Ursprungspopulation teilt sich in zwei Teilpopulationen, die fortan isoliert voneinander leben. Aufgrund des unterschiedlichen Klimas und den Anforderungen an der jeweiligen Umgebung, entwickeln sich die Populationen auseinander.

Folgendes Kurzvideo zeigt diesen Prozess einprägsam.

Wo genau liegt jetzt aber das Problem?
Auf Einwanderer, die in großer Zahl kommen, wird die heimische Bevölkerung ablehnend reagieren, da sie ihre eigene Identität bedroht sieht und die Konkurrenz um begrenzte Lebensgüter spürbar wird, darauf verweisen Verhaltensforscher schon seit Jahrzehnten. Als Beispiel sei Otto Koenig oder Irenäus Eibel-Eibesfeldt angeführt. (2) Diese berichten von Konkurrenz um Nahrung, Wohnraum, Betreuungsplätze, Arbeitsstellen, alleine der Platz in der U-Bahn oder der Platz im Park können hier die Auslöser von Aggressionen werden, da um diese konkurriert wird.
Genau solch innerartliche Konkurrenz können wir in unserem dichtbesiedelten Land vorfinden.
Die ökologische Belastbarkeit ist schon seit Jahrzehnten erreicht, weiß der Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt, dennoch werden weitere Tausende Menschen, die sich auf einer Völkerwanderung von der “armen” in die “reiche” Welt befinden, aufgenommen.
So geschah es in Rathenow, ein Beispiel unter vielen, dass eine Gruppe Deutscher mit einer etwa zahlenmäßig gleich starken Gruppe Einwanderer am Vatertag in Konflikt geriet.
Es wurde mit Bierflaschen und Gürteln aufeinander losgegangen, es flogen Steine, berichtete die MAZ in ihrem Bericht:
Auseinandersetzung am Vatertag eskaliert – Steine fliegen

Otto Koenig, (Quelle 2, S. 84:) )
,,Je mehr Ausländer herein kommen, desto selbständiger und selbstsicherer werden sie. Der einzelne Ausländer – der erste, der kommt – ist natürlich freundlich und höflich und wird akzeptiert.[…] Sowie es mehr sind, wird die Geschichte unangenehm, denn jetzt benimmt sich der Fremde wie in seiner Heimat. Er nimmt nicht mehr von uns an, sondern trägt seine Sitten herein. Genau das aber führt unweigerlich zur Konfrontation.“

Irenäus Eibl-Eibesfeld (Quelle 3 S. 199,235)
„Die Prognosen für den Aufbau einer multikulturellen Immigrationsgesellschaft sind dagegen wenig günstig. Grenzt sich in einem bereits besiedelten Gebiet eine weitere, landlose Solidargemeinschaft ab, die mit den Ortsansässigen um begrenzte Ressourcen konkurriert, dann löst dies territoriale Abwehr aus. Ferner bekräftigt die Angst um Identitätsverlust die Xenophobie. In Krisenzeiten kommt es dann leicht zu Konflikten.“ S. 235
„Die Situation verschärft sich, wenn unterschiedliche Fortpflanzung die Immigrantenbevölkerung schneller wachsen lässt als die ortsansässige und wenn die ökologische Tragekapazität der Einwanderungsländer bereits überschritten ist, wie das in Europa der Fall ist.“
„Menschenverachtend ist der Vorschlag, den eigenen Bevölkerungsschwund durch Immigration auszugleichen, da er auf lange Sicht die Verdrängung der eigenen Bevölkerung in Kauf nimmt.“ S. 199

Was gedenkt die Partei “Der III. Weg” gegen die Zustände zu tun?
Zum einen möchten wir an der Meinungsbildung im Volk teilhaben und tragen unsere Weltanschauung und unsere Forderungen in das Volk hinein, in diesem Falle mit einer flächendeckenden Flugblattverteilung im Landkreis Havelland. Hierbei führen wir Gespräche mit den Bürgern, stellen uns ihren Fragen und zeigen Lösungsvorschläge für angesprochene Probleme auf. Weiterhin veranstaltet die Partei Kundgebungen und Demonstrationen in verschiedenen Regionen.

Zum anderen möchten wir mit unserem Grundsatzprogramm und themenbezogenen Lösungsvorschlägen eine verlässliche Alternative zu den Altparteien darstellen. Wir stellen uns zu verschiedenen Wahlen auf, um in den Parlamenten eine Stimme für das deutsche Volk zu sein und die Geschicke unseres Landes mitzubestimmen.

Was kann ein jeder Bürger tun?
Werde aktiv!
-Melde dich bei uns und wir organisieren gemeinsam den Widerstand.
-Jeder kann sich aus unserem Materialvertrieb Aufklärungsmaterial bestellen und selbständig aktiv werden.
-Bei Wahlen gilt: “Wählt Deutsch!”
-Wissen ist eine Waffe, denn:
„Jede Gefahr verliert von ihrer Schrecklichkeit, wenn ihre Ursache erkannt wird“- Konrad Lorenz
Ein weiterführender Link führt Euch zu einer Buchvorstellung des hier zitierten Verhaltensforschers Eibl-Eibesfeldt, der nebenbei bemerkt, Schüler von Konrad Lorenz war.

Die Biologie des menschlichen Verhaltens – Grundriss der Humanethologie“ von Irenäus Eibl-Eibesfeldt


Quellenverweise
1:
Andreas Vonderach, „Anthropologie Europas- Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart“, 2008, Ares Verlag Graz
S. 29: ,,[…] Völker zeichnen sich durch einen hohen Grad von Endogamie aus. Das heißt: Menschen heiraten vor allem innerhalb ihres eigenen Volkes und nur selten über die Volks- und Sprachgrenzen hinaus“
S. 29: ,,Nicht Rassen, sondern Völker sind die Träger der geschichtlichen Entwicklung. Völker oder Ethnien, wie der wissenschaftliche Terminus lautet, sind menschliche ,,Dauergemeinschaftsformen“ (Willy Hellpach), die sich durch gemeinsame Geschichte, Kultur und meist auch Sprache sowie ein, aus dem Bewußtsein der gemeinsamen Herkunft und Verwandtschaft resultierendes Zusammengehörigkeitsgefühl, auszeichnen.“
2.
Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Otto Koenig, Heinrich Lummer u.a. ,,Einwanderungsland Europa?“, 1994 2.Auflage, Leopold Stocker Verlag Graz – Stuttgart
3.
Irenäus Eibl-Eibesfeldt, „Wider die Mißtrauensgesellschaft“, 1995, 2. Auflage, Piper Verlag GmbH München