„Flüchtling“ misshandelt sechs Monate seine Berliner Geliebte

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Vor dem Berliner Landgericht kommt es nun endlich zum Prozess gegen den irakischen „Flüchtling“ Hussein H., welcher im Oktober 2017 verhaftet wurde. Dieser 20-jährige Asylforderer misshandelte, so die „Berliner Zeitung am 2.Mai 2018, in einem Zeitraum von sechs Monaten seine 30-jährige Geliebte Berlinerin. Dabei soll er sie erheblich verletzt haben. In einem Fall fesselte er sie an Armen und Beinen und fügte ihr mit einer Rasierklinge am ganzen Körper Schnittverletzungen zu. Anschließend rieb er Salz in die Wunde und träufelte Zitronensaft hinein. Was das für Schmerzen sein müssen, die dieser „arme und seelisch gebrochene Schutzsuchende“ einer Berlinerin zugefügt hatte, kann man sich nur schwer vorstellen.

Allein diese Tat jedoch zeigt, wie gewaltbereit und grausam dieser Hussein H. ist. Sein Prozess findet ohne Zuschauer statt. Darum hatte der Angeklagte gebeten. Die Richter rechtfertigen den Ausschluss der Öffentlichkeit damit, „Intim- und Gefühlsleben des Angeklagten“ umfassend erforschen sowie dessen „spätere Resozialisierung“ nicht gefährden zu wollen. Die Kuscheljustiz zieht also wieder alle Streichelregister, während bei Kämpfern für Deutschland nicht eine Beschämung und Bloßstellung ausgelassen wird, um denjenigen öffentlich in Verruf zu bringen.

Bei der Deutschen Justiz klaffen die Interessen wohl weit auseinander. Das Urteil wird zum 1. Juni erwartet.