Der Irak ruft seine Migranten zurück

Unter den Millionen von kultur- und artfremden Ausländern in unserem Land befinden sich auch etwa 245.000 Iraker. Viele von ihnen kamen als vermeintliche Asylbewerber nach Deutschland und lassen damit den Irak zu einem der häufigsten Herkunftsländer von Asylbewerbern werden. Doch für alle Iraker gibt es gute Nachrichten: Die irakische Regierung hat sie nun dazu aufgerufen, wieder nach Hause zu kommen. „Wir hoffen, dass diese Bürger freiwillig in den Irak zurückkehren werden“, erklärte der irakische Außenminister Mohammed Ali al-Hakim am Montag bei einem Treffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in Bagdad. Da die Sicherheitslage erneut exzellent und stabil sei, teilte er der Nachrichtengruppe dpa außerdem Folgendes mit: „Der Irak ist ein sicheres Land und wir rufen unsere Bürger zur freiwilligen Rückkehr in unser Land auf.“ Auch der Sieg über die Terrorgruppe Islamischer Staat wurde bereits vom Irak verkündet. Damit dürfte es für keinen Iraker mehr einen Grund geben, noch länger die Gastfreundlichkeit Deutschlands in Anspruch zu nehmen. Ob dennoch all zu viele Iraker dem Ruf des Vaterlandes folgen werden, muss bezweifelt werden. Zum einen stießen bisher ähnliche Rufe, etwa durch Syrien, leider größtenteils auf taube Ohren, zum Zweiten handelt es sich bei den hiesigen Irakern nicht um schutzsuchende „Flüchtlinge“, sondern um Wirtschaftsmigranten, die sich in den europäischen Sozialsystemen ein bequemes Leben machen wollen. Es wäre daher die Aufgabe einer verantwortungsbewussten Regierung, die Remigration der in der Heimat dringend benötigten Arbeitskräfte in Kooperation mit der irakischen Regierung notfalls polizeilich durchzusetzen. Damit würde nicht nur dem Irak bei seinem Aufbau geholfen, sondern auch ein erster notwendiger Schritt gegen die Überfremdung unserer Heimat geleistet. Dass sich die derzeitige Bundesregierung zu einem solchen Vorgehen entschließt, muss leider bezweifelt werden.





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