„Dass nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“

 

Es ist der 12. März 1945, der schreckliche Krieg neigt sich dem Ende. In Pommern kamen Tausende Flüchtlinge aus dem Osten des Reichsgebietes an, um der Roten Armee zu entkommen. Auch die Hafenstadt Swinemünde war überlaufen von jenen, die Schutz suchten.
Vom Osten kam die Rote Armee und vom Westen kamen die Alliierten. So kam es, dass am 12. März 1945 amerikanische Bomber und Jäger, Swinemünde dem Erdboden gleichmachten. 23.000 Tote rufen zur Tat. 23.000 Tote, zum großen Teil Zivilisten, sprich Frauen und Kinder, Greise und nicht Wehrfähige sowie einige verletzte und unverletzte Soldaten.

Die Gräueltaten der Großmächte füllen ganze Bücher. Sie wussten um die Massen von Flüchtlingen in der Stadt. Hier von Befreiung zu sprechen, verhöhnt ein jedes Opfer.

Wir klagen an: „Es war Mord!“

Kein Vergeben und kein Vergessen, solange Lügen herrschen über die Taten der angeblichen Befreier.





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