Flugblattverteilung in München

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Heute verteilten Mitglieder vom Stützpunkt München/Oberbayern ca. 1000 Flugblätter gegen kriminelle Ausländer in der Münchner Wohnsiedlung Arabellapark. Hier werden deutsche Bürger oft von ausländischen Zuwanderern belästigt, was für einigen Unmut in der Bevölkerung sorgt. So wurde mit den Flugblättern auf eine Alternative zur multikulturellen Gesellschaft hingewiesen.

1 Kommentar

  • Habe selbst Verwandtschaft die dort wohnt.
    Das Chaos rund um den Arabellapark existiert schon seit Jahren.
    Viele Wohnungen werden inoffiziell als „Ferienwohnungen“ untervermietet.
    Die meisten „Untermieter“ kommen aus arabischen Ländern, die sich für relativ kurze Zeit einquartieren.
    Wäre eigentlich nicht das Problem, wenn diese Leute sich an mitteleuropäische Gepflogenheiten und Sitten halten würden.
    Die Wahrheit ist aber meist anders aus.
    Vermüllung, Lärm bis spät in die Nacht, Geruchsbelästigung im Treppenhaus und Beleidigungen sind keine Seltenheit.
    Wenn man dann diese Herrschaften darauf hinweist, dass so etwas hier nicht den Regeln entspricht, dann wird
    man ignoriert oder vor allem als Frau, beschimpft.
    Polizei und ein engagierter Wachdienst stehen dem Ganzen ziemlich hilflos gegenüber.
    Keine Ahnung, ob diese Leute sich in ihrer Heimat auch so aufführen, aber hier vermitteln die ein
    Bild ihrer Kultur, welches bei den meisten Anwohnern nicht willkommen ist.

    Tommy 13.03.2019
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