Im Gespräch mit der NSJAP – Teil 1/2

Das Interview gab Yamada Kuznari von der Nationalsozialistischen Japanischen Arbeiterpartei NSJAP.

Anmerkung der Redaktion: Das Interview wurde aus dem Japanischen ins Englische und anschließend nach bestem Gewissen von uns ins Deutsche übersetzt. Nichtsdestotrotz können Details, Nuancen und Eigenheiten des kulturellen Kontextes hierbei verloren gegangen oder leicht verfälscht worden sein. Wir bitten unsere Leser, dies zu beachten.

 

Der III. Weg: Hallo Herr Kuznari, zunächst wäre es schön, wenn Sie uns ihre Partei kurz vorstellen könnten.

 

Yamada Kuznari: Das Konzept unserer Partei geht auf den Vorkriegssozialisten Takabatake Motoyuki (1886-1928) sowie auf die Mentalität und Theorie Ishikawa Junzaburos (1899-1980) zurück. Junzaburo war bekannt dafür, dass seine Forschungen auf Hitlers Mein Kampf basieren.
Wir sehen uns als die echten Nachfolger Akamatsu Katsumaros(1894-1955), der sich nach links wendete und später zum Begründer der nationalsozialistischen Bewegung hier in Japan wurde.Vor dem Krieg gab es in Japan eine Organisation, die sich der Erforschung der jüdischen Agenda hinter der Finanzwelt und der Politik verschrieben hatte. Die Weltanschauung von Forschern wie Atago Hokuzan, Shiouten Nobutaka (1870-1962, der erste Übersetzer der Protokolle ins Japanische) ist die Basis für die Reaktionen und Entscheidungen unserer Partei im Bezug auf den Rest der Welt.Unsere Partei fußt ebenfalls auf Kato, der 1882 mit “A New Theory on Human Right” eine sozialdarwinistische Theorie niederschrieb, auf Imaoka Jyouichiros Theorie einer Turan Rasse (Ural- Altaisch) sowie dem Hervorheben einer vergleichsweise einzigartigen Überlegenheit jeder Rasse.

Das Symbol auf unserer Fahne beruht auf einem Zeichen des antiken Tibets, das für den Ursprung der Turan steht.
Die internationalen Ansichten unserer Partei gehen auf die Gesetze der Natur sowie den aus der Geschichte abzulesenden Mustern zurück, also auf einen wissenschaftlichen und philosophischen Ansatz.

 

Der III. Weg: Was können Sie uns über Ihre Aktivitäten, Publikationen, Demonstrationen oder Wahlen sagen?

 

Yamada Kuznari: Wir betrieben ein eigenes Verlagsgebäude und veröffentlichten Bücher, in denen wir die jüdischen Eigenheiten und Mentalität beschreiben und darstellen. Das Gebäude wurde jedoch geschlossen. Daher führen wir momentan Demonstrationen durch und debattieren mit Bürokraten sowie den europäischen Botschaften, der israelischen mit eingeschlossen, und Synagogen. An Wahlen oder für politische Ämter anzutreten, haben wir kein Interesse.

 

Der III. Weg: Als eine nationalsozialistische Gruppierung sind Sie nur eine kleine Minderheit, wie ist die Akzeptanz in der Bevölkerung und wie sehen Sie ihre Chancen etwas zu ändern?

 

Yamada Kuznari: Es gibt viele Patrioten in Japan, jedoch akzeptieren oder bewundern fast alle von ihnen den Kaiser und die kaiserliche Tradition. Da wir Nationalsozialisten sind, lehnen wir dies ab und sind gegen diese Form der kaiserlichen Hierarchie.
Wir akzeptieren das System als Teil der japanischen Tradition und Kultur, aber nicht als Hauptteil der Staatsräson. Daher sieht man uns als Ausreißer unter den Patrioten, weshalb wir nicht viele neue Mitstreiter finden. Das ist jedoch kein Problem für uns. Wir haben nicht vor, unsere Politik zu ändern, nur um neue Mitglieder zu finden. Wir sind bei der Rechten und Linken unbeliebt.

In Europa sind die meisten Patrioten Antisemiten, aber hier in Japan sind die meisten proamerikanisch, so seltsam und widersprüchlich dies auch klingt.

 

Der III. Weg: Die Allianz der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg ist uns selbstverständlich ein Begriff, aber viele Leute werden es seltsam finden, dass Asiaten eine weiße Weltanschauung annehmen?

 

Yamada Kuznari: Während des Zweiten Weltkrieges formten Deutschland, Japan und Italien den Dreimächtepakt. Wir erkennen jedoch keine grundsätzliche Überlegenheit der weißen Rasse an. In Japan gab es schon vor Hitler eine nationalsozialistische Partei. Ihre Geschichte war die des Kampfes zwischen dominierendem Kapitalismus und patriotischem Sozialismus. Derzeit, da die Globalisierung weiter voranschreitet, wurde dieser Kampf zu einem gegen den internationalen Kapitalismus und seine Hintermänner.

 

Der III. Weg: Orientiert ihre Partei sich am spezifisch deutschen historischen Nationalsozialismus oder verfolgt sie eine eigene japanische Denkrichtung? Gibt es beispielsweise Einflüsse durch Ōkawa Shūmei oder Yukio Mishima? Auch wenn Letzterer kein Nationalsozialist war?

 

Yamada Kuznari: Was Deutschland angeht, liegt unser Fokus auf dem Kampf gegen die Politik der Nachkriegszeit, den Juden Entschädigungen und Vorteile zu verschaffen, gegen den Paragrafen 130 und das Gesetz gegen die Bestreitung des Holocausts. Wir weigern uns, Ohkawa Shoumei als echten Historiker anzuerkennen. Er war federführend an der Übersetzung und Verbreitung des Islams während und nach dem Krieg beteiligt und beschämte Japan mit seinem feigen Verhalten während der Tokioter Prozesse. Mishima Yukio war ein talentierter Autor und unternahm als der letzter Samurai einen noblen Putschversuch, weshalb er ein Held ist. Am meisten bewundern wir Kita Ikki, Ishikawa Junzaburo und Yamaguchi Otoya (1943-1960). Otoya führte erfolgreich ein Attentat auf einen Politiker durch und erhängte sich noch vor dem Gerichtsverfahren selbst. Nach seinem eigenen Gerechtigkeitssinn wollte er auch den Preis für sein Handeln zahlen.

 

Der III. Weg: Verfügen Sie über Kontakte zu nationalsozialistischen Gruppen außerhalb Japans und wie ist deren Akzeptanz für ihre Bewegung?

 

Yamada Kuznari: Seit den späten 1980er Jahren stehen wir im Kontakt mit nationalsozialistischen Parteien aus Europa, doch es scheint so, dass viele von ihnen nicht mehr existieren, inaktiv, tot oder hinter Gittern sind. Aktuell unterhalten wir Verbindungen zur NSDAP-AO von Gary/Gerhard Lauck sowie ‘Combat 18’ and ‘Blood and Honour’ in einigen Ländern.

 

Der III. Weg: Ein wichtiger Teil der heutigen NS-Politik ist das Problem der Einwanderung und Rassenvermischung. Wie steht es mit diesen Problemen in Japan?

 

Yamada Kuznari: Es ist in Japan nicht anders. Die Verantwortung für die Masseneinwanderung von Moslems nach Europa sollte von den USA getragen werden. Wie auch immer, es existiert die „World Esperanza“-Bewegung und wir wissen, welche Menschengruppe ebenfalls ihre Finger im Spiel hat.

 

Der III. Weg: Soweit wir wissen, kämpft Japan mit einer enormen Überalterung und Kindermangel. Was sind die Gründe dahinter?

 

Yamada Kuznari: Der Grund ist, dass die japanische Regierung die Gender-/Geschlechterpolitik voran trieb und Frauen dazu gebracht hat, ihr Heim zu verlassen, um außerhalb in der Gesellschaft zu arbeiten.

 

 

Der III. Weg: Bei Diskussionen über den Zweiten Weltkrieg hört man immer, wie das böse Japan die friedlichen USA in Pearl Harbor überfallen hat. Man sagt auch, dass die japanische Kriegsführung sehr grausam und unehrenhaft gewesen sein. Was sagen Sie dazu? Vielleicht können sie uns ein paar uns noch unbekannte Fakten über die Zusammenarbeit Japans und Deutschlands während des Zweiten Weltkriegs erzählen.

 

Yamada Kuznari: Wir glauben, dass der Angriff auf Pearl Harbor sowohl ehrenhaft als auch unvermeidlich war. Kurz gesagt, wer war hinter Roosevelt und seiner Strategie: die bekannten Mächte. Seid der Verstrickung der USA in China war die Haltung der USA antijapanisch, die Wahl Roosevelts verschärfte dies nur noch.

Die Folgen der westlichen imperialen Mentalität der Eroberung verstärkten sich noch mehr, als die sogenannte „Neue Welt“ durch Kolumbus entdeckt wurde und Papst Alexander VI sich einmischte und die Welt zwischen den damaligen Supermächten, Portugal und Spanien, aufteilte.
Der Ursprung für dies war die erfolgreiche Rückeroberung (‚Reconquista‘) der iberischen Halbinsel durch die Vertreibung der Nicht-Christen, so wurde der islamische Einfluss ausgemerzt. Die Aufteilung der Welt zwischen zwei Ländern, Spanien und Portugal, bezog sich jedoch nicht nur auf die Neue Welt, sondern auch auf Asien. Dies erlaubte es Francisco Xavier nach Japan zu kommen und dort seine Missionierung zu beginnen. Die Ankunft von jemandem wie Xavier erweckte das Interesse und die Einmischung der Jesuiten, gefolgt von dem der Franziskaner. 1587 sprach Toyotomi Hideyoshi einen Erlass aus, der das Christentum verbot und die Priester aus dem Land verbannte.

In der Zwischenzeit herrschten in China und Japan Unruhe und Instabilität. In Europa verschiebt sich das Machtgefüge, als Länder wie Frankreich, England und die Niederlande um einen Teil der Macht zu wetteifern beginnen. Was man besonders bedenken sollte, ist, dass das für Spanien im 16. Jahrhundert ein 80-jähriger Krieg seinen Niedergang einleitete, während die Niederlande den Gewürzhandel mit im Osten kontrollierten und unter dem Banner des Christentums die Niederländische Ostindien-Kompanie gründeten. Neben den Niederländern existierte auch eine englische und französische „Ostindien-Kompanie“. Offiziell und nach außen wurde mit Gewürzen gehandelt, in Wirklichkeit ging es aber um Drogen. Die Engländer brauchten das Geld, um im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu kämpfen, die Niederländer für ihren Krieg gegen die Spanier und so weiter. Für beide war es daher nötig, ihre Imperien sowie ihre Verkäufe des in Indien/Bengal gewonnenen und in China verkauften Opiums zu erweitern.

Unter den Nationen des Westens, die diese Strategie der Dominanz verfolgten, waren die Niederländer und Engländer die grausamsten.
Die Niederlande waren zu dieser Zeit voll von Juden, die vor der Gefahr, als Ketzer verbrannt zu werden, sowie der allgemeinen Judenverfolgung in Spanien und anderen europäischen Ländern, geflohen waren. Die Niederländische Ostindien-Kompanie wurde praktisch von Juden als die erste Aktien/Investment Gesellschaft der Welt gegründet. Wenn man sich die Geschichte Hollands anschaut, dann findet man ein Land, das den spanischen Imperialismus im 16. Jahrhundert abwehren muss. Holland, Belgien und Luxemburg versuchen unabhängig und damit souverän zu werden und im Jahr 1579 schließen sich das südliche Flannel und Brabant mit sieben weiteren nordischen Staaten zur Utrechter Union zusammen. Zwei Jahre später, 1581, erklärten die nordischen Sieben ohne die beiden südlichen Regionen ihre Unabhängigkeit von Spanien. Die sieben nordischen Länder vereinten sich so zu den Niederlanden und hinterließen so einen deutlichen Bruch mit den beiden südlichen Königreichen.
Dies war eine Zeit der Zerwürfnisse, nicht nur für die Niederlande, sondern auch für Spanien.

Ich möchte mich hier aber auf das jüdische Kollektiv konzentrieren, welches in Spanien blieb und, um dem Druck der Verfolgung zu entgehen, in den Katholizismus gezwungen und somit zu den „Marranen“ wurde. Um festzustellen, ob die Konvertierung ehrlich oder vorgespielt war, wurde von Männern wie Torquemada die Inquisition gegründet, die oft Ketzer bei lebendigem Leibe verbrannten. Für die Zivilbevölkerung führte dies zu einer schrecklichen Atmosphäre der Unterdrückung. Angst war ein Mittel der Kontrolle und dieser rechtlich-religiöse Horror sollte offiziell bis 1834 fortbestehen. Ich glaube, dass viele der Zeichnungen Francisco de Goyas die Atmosphäre in dieser Zeit sehr gut widerspiegeln. Und dieser Schrecken ist ansteckend, die ganze iberische Halbinsel wurde von ihm durchdrungen.

Daher verließen die Juden die iberische Halbinsel und zogen nach Norden, nach Holland. Sie wurden portugiesische Juden genannt und benahmen sich wie die Holländer, ganz mit holländischen Namen, und versuchten, mit der holländischen Gesellschaft zu verschmelzen.
Bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts oder genauer, bis um die zweite Hälfte der 1620 Jahre, war mit einem holländischen Juden ein portugiesischer Jude gemeint.

Wie wir alle wissen, verlor China, trotz zweier Kriege, den Opiumkrieg und nach dem Ende des Zweiten Opiumkrieges, musste China 1858 Opium legalisieren und wurde somit zu einem weltweiten Drogenmarkt. Viele Nationen strömten nach Shanghai, inklusive Japan, welches bis dahin seine Türen für die Welt geöffnet hatte und den Japanisch-Chinesischen Krieg gewonnen hatte. Somit gewann Japan legal Territorium in China. Dies war immer noch die Zeit der Imperien.

In der Zwischenzeit wütet in Russland die jüdisch-bolschewistische Revolution und kommunistische Zellen infiltrieren nicht nur Europa, sondern auch den gesamten Fernen Osten. In China fand 1911-12 mit dem Erfolg der Xinhai-Revolution durch Sun Yat Sen die letzte königliche Qing Dynasty ihr Ende. Es folgte ziviler Ungehorsam, konstanter politischer Wechsel und Druck durch Mao. Es existierte eine Zusammenarbeit zwischen Kommunisten und Nationalisten zwischen 1924 bis 1927 und später zwischen 1937 bis 1945. Chiang Kai-sheks wurde entführt und andere militärische Herausforderungen ergaben sich.

 

Fortsetzung folgt…

 





3 Kommentare

  • Die Japaner sind Ein Sehr Tapferes Volk und Zielstrebig , und sind nicht so Weichlich und Feige Wie Unsere BRD Gesellschaft, GUTTE Japaner weiter so, HABE MIT JAPANER GERARBEIT, ICH WEIS WO VON ICH REDE, ALSO BONZAI. GRUSS AUS DÜSSELDORF.

    Mario VUKOVIC 30.06.2019
  • THE JEW FEARS THE SAMURAI

    Hirohito-kun 28.05.2019
  • Saludos camaradas!!!! ✋?

    Hrodric Hrodlandson 28.05.2019