Erlangen: Haftstrafe für Iraker im Dienst der Ausländerbehörde wegen illegalen Einschleusens

Vor dem Amtsgericht im mittelfränkischen Erlangen wurde ein irakischer Ex-Mitarbeiter der Ausländerbehörde verurteilt, weil er mit hoher krimineller Energie an der Einschleusung von illegalen Migranten aus Syrien und dem Irak beteiligt gewesen sein soll. Möglich wurde dies durch das Verschaffen von gefälschten Aufenthaltstiteln, die der Iraker in seiner Funktion als Sachbearbeiter bei der Ausländerbehörde erstellen konnte. 16 Fälle konnte das Gericht dem Ausländer schließlich nachweisen.

Wegen Einschleusens von Ausländern sowie weiterer Delikte wurde der 39-jährige Iraker zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Ausländer im Dienst der deutschen Behörde hatte seine Position in dem Amt schamlos ausgenutzt und insgesamt 16 illegalen Einwanderern gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen besorgt.  Neben einer Syrerin, deren Visum bereits mehrere Male schon abgelehnt worden war, waren weitere syrische Glücksritter sowie Landsleute aus dem Irak die Nutznießer des Betrugs.

Der Ex-Mitarbeiter der Ausländerbehörde, der selbst als Kind über eine Schlepperbande nach Deutschland eingereist war, ging bei der Beschaffung der notwendigen Dokumente mit hoher krimineller Energie vor. Es wurden von ihm Datensätze – teils verstorbener und ausgereister Asylbewerber – überschrieben, Fotos ausgetauscht und zur Verschleierung sogar das Passwort einer Kollegin ausgespäht. Aufgeflogen ist der Schwindel nicht etwa durch eine Kontrollinstanz, sondern lediglich durch den Hinweis eines aufmerksamen Auszubildenden, dem mehrere Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren und der dann den Stein und schlussendlich die Ermittlungen der Polizei ins Rollen gebracht hatte.

Ob der Iraker lediglich seinen Teil zum großen Bevölkerungsaustausch beitragen wollte oder ob auch noch andere Motive vorlagen – Indizien sprachen dafür, dass er für seine hochkriminellen Schleuserdienste ca. 25.000€ kassiert haben soll – konnte vor Gericht nicht geklärt werden. Der kriminelle Iraker wird voraussichtlich auch keine Abschiebung in sein Heimatland befürchten müssen.

Nun mag die Ausländerbehörde dies als Einzelfall herabspielen und im Nachgang von guten Schutzmechanismen sprechen, die derartige Vorfälle meist verhindern, dennoch ist unklar, wie hoch die Dunkelziffer ist und wie viele illegale Migranten durch Kontaktleute in der Ausländerbehörde offizielle Dokumente erhalten.

Eine logische Schlussfolgerung aus diesem Vorfall wäre, künftig keine Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und auch keine politisch vorbelasteten Personen, die in der Vergangenheit durch Umvolkungsphantasien aufgefallen sind, in Behörden arbeiten zu lassen, die Zugang zu derart sensiblen Datenbanken und Dokumenten haben.





2 Kommentare

  • Schon der gesunde Menschenverstand müßte davor warnen, einen Migranten in einer Ausländerbehörde arbeiten zu lassen. Aber die Logik der Multikultur lautet nunmal: Wer sich hier aufhält, muß ein Deutscher sein. Diesem Wahnwitz folgend, stirbt das deutsche Volk freilich niemals aus, weil einfach beliebig viele Menschen hereingeholt werden können und der Strom nicht abreißt. Möglicherweise wäre das DIE Lösung für die letzten verbliebenen Ureinwohner Nordamerikas! Man setzt in ihre Reservate einfach ein paar Menschen x-beliebiger Herkunft, drückt ihnen die “richtigen” Ausweisdokumente in die Hand und erklärt, dies seien nun Cherokee und Soux-Indianer. Auf diese Weise können die Naturvölker wieder erstarken und wachsen, ach – herrlich.

    Wenn wir schon bei Irakern sind, die ihren Landsleuten Tür und Tor öffnen; Warum nicht rumänische Zigeuner als Polizisten einstellen oder den bisher durch Drogenverkäufe glänzenden Afrikanern in Berlin eine neue Stelle in der Drogenfahndung ermöglichen? Scheinbar leben wir in einer verkehrten Welt mit umgekehrten Richtlinien, also muß sowas doch möglich sein. Vielleicht finden sich auch einige Pyromanen, die man den Feuerwehren zuweisen kann… Und Kleptomanen freuen sich vielleicht bald über eine Stelle als Kaufhausdetektiv!

    Thomas G. 25.07.2019
    • Ein rumänischer Zigeuner wird in Görlitz Oberbürgermeister mit allen Rechten und “Pflichten”. Görlitz ist nun eine mehrfach getroffene deutsche Stadt. Erst nach dem Krieg einen Teil an Polen verloren, überall treiben sich fremdländische …… herum und wird ein Zigeuner noch dazu bestimmt Görlitz zu führen. So ist die Realität in vielen Städten und Dörfern Deutschlands. Wie ich hörte, ist in einem Dorf sogar ein Neger Ortsvorsteher. Es gibt einen treffenden Begriff für diese Vorgänge, er heißt ” UMVOLKUNG”. Dies führt direkt in den Volkstod, das Aussterben des deutschen Menschen.
      Ein Fall neuesten Datums: Eine 20 jährige deutsche Studentin wird von ihrem gleichaltrigen negriden Freund abgestochen und erwürgt. Was hat der Neger bekommen? 9 Jahre wegen Totschlags! Wenn man bedenkt, wie lange es dauert, bis ein Mensch durch Erwürgen stirbt, dann müsste es Mord aus Grausamkeit sein. Aber die junge Frau war ja nur eine Deutsche. Da sieht man, wohin ……. Verhalten führt. Aber so werden unsere Kinder erzogen. Toleranz, Gleichheit und Duldsamkeit. Der Preis ist der Tod nicht “nur” des Einzelnen, sondern des ganzen Volkes!
      Es heißt nicht umsonst: Toleranz ist die letzte Tugend eines sterbenden Volkes. Genauso ist es auch!

      Kai 26.07.2019