Sauerland – Versuchte Vergewaltigung in Finnentrop

Am vergangenen Wochenende musste eine junge Frau im sauerländischen Finnentrop erfahren, welche Auswüchse eine multikulturelle Gesellschaft mit sich bringt. In der Nacht zum Sonntag, den 18. August, versuchte ein Ausländer eine 25-jährige Frau zu vergewaltigen. Laut Angaben der Geschädigten foltge der Nichtdeutsche ihr gegen 2.10 Uhr vom Bahnhof über die Lennestraße. In Höhe der Kirche packte dieser die Frau, hielt ihr den Mund zu und riss sie zu Boden. Der Ausländer versuchte der 25-Jährigen die Kleider vom Leib zu reißen und ihre Beine auseinander zu drücken. Dadurch dass sich die Frau stark wehrte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Laut einem Bericht der Westfalenpost liegt folgende Täterbeschreibung vor:

„Den Täter beschrieb sie wie folgt: etwa 25-30 Jahre alt, südosteuropäisch beziehungsweise arabisches Äußeres, karamellfarbener Hautteint, markantes, kantiges Gesicht, kurze, schwarze hochgegelte Haare, keine Gesichtsbehaarung, sprach fließend Deutsch mit leichtem Akzent, trug eine dunkle Hose und ein weißes T-Shirt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02761-9269-0 entgegen.“

Unser „III. Weg“-Stützpunkt Sauerland bietet einem jeden Deutschen in der Region die Möglichkeit, den katastrophalen Zuständen entgegenzuwirken. Fern der kunterbunten Traumwelt, welche durch die etablierten Parteien und die Medien erzeugt wird, zeigte die multikulturelle „Vielfalt“ selbst im ländlichen Raum mal wieder, was dies in der Realität bedeutet. Ein jeder Bürger hat die Wahl, diesen Terror auf den Straßen seiner Heimat stillschweigend zu dulden oder den Mut zu fassen, für ein lebenswertes Deutschland zu streiten, in dem diese Zustände der Vergangenheit angehören und die verantwortlichen Volksverräterparteien zur Rechenschaft gezogen werden. Unsere Partei der „III. Weg“ fordert u.a. unter dem Parteiprogrammpunkt 4. den anhaltenden Asylmissbrauch umgehend zu stoppen und kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer konsequent abzuschieben.

 





1 Comment

  • Dachte ich mir schon, dass Ihr – konstruktive – Kritik nicht freischaltet!

    Dirk Birk 22.08.2019

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!