“Hilfe für Deutsche – vom Ich zum WIR!” Kundgebung mit Kleiderausgabe in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt

Die Zahl der Menschen, die sich Lebensmittel bei den Tafeln holen, stieg mittlerweile auf sage und schreibe 1,65 Millionen Menschen weiter an. Betroffen sind vor allem Rentner, aber auch in wachsender Zahl Kinder und Jugendliche sowie Geringverdiener. Das Angebot an Lebensmitteln steigt jedoch nicht, obwohl anderweitig tonnenweise Lebensmittel im Müll landen. Die Ursachen sind vielfältig: Neben einer zu niedrigen Grundsicherung für Alte, einer Vernachlässigung der Jugend und einem wachsenden Niedriglohnsektor, tragen auch steigende Mietpreise und eine verschärfte Konkurrenzsituation durch Migranten zur angespannten Lage bei.

Aus diesem Grund begaben sich am Sonnabend Erfurter Mitglieder unserer Partei Der III. Weg zur nördlich gelegenen Auenstraße 55, wo sich die Erfurter Tafel e.V. befindet. Schon beim Aufbau der Ausgabestelle, kamen die ersten bedürftigen und interessierten Landsleute an unseren Stand, um sich mit Winterbekleidung einzudecken, etwas zu essen und zu trinken zu erhalten oder ganz einfach mal reden zu können.

In den Gesprächen teilten uns etliche Erfurter mit, dass kaum noch Deutsche das Angebot der Tafel in Anspruch nehmen, da immer mehr Ausländer an den Ausgabetagen das Bild dominieren. Desweiteren konnten wir von Mitarbeitern der Tafel erfahren, dass aus Kreisen der sogenannten Gutmenschen die Tafel heute vor uns beschützt werden sollte, weil man davon ausging, dass die zahlreichen ausländischen Kunden bedroht werden könnten. Mit den Worten: Wir gehen nicht davon aus, dass vom III. Weg eine Gefahr ausgeht wurde den Multikultifetischisten vonseiten der Tafel eine klare Absage erteilt und so konnten wir ungestört unsere zweistündige Aktion durchführen.

 





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