Rudi Dutschke Plakate in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt aufgetaucht!

Über Nacht wurden laut linken Meldungen in sozialen Netzwerken in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt Dutzende Plakate an linken Zentren und Parteibüros, sowie Gewerkschaftshäusern und der Universität angebracht, welche den vor 40 Jahren verstorbenen Revolutionär Rudi Dutschke thematisieren, jener welcher definitiv in der heutigen Zeit nicht etwa im Marxismus oder Kommunismus, sondern in unserer nationalrevolutionären Bewegung aktiv wäre.

Neben den anscheinend dutzendfach angebrachten Plakaten fanden unzählige themenbezogene Postkarten den Weg in die Briefkästen des oben beschriebenen Menschenschlages.

 

Fakt ist: Rudi Dutschke wäre heute einer von unsGemeinsam im nationalrevolutionären Kampf um Deutschland!





  • Die taktische Erwägung war sich dem Thema der geteilten Nation zu widmen, die Motivation dahinter klar rot.
    Aber weil Mahler jetzt kein Kommunist mehr ist, hat das immer noch nichts mit Dutschkes Entwicklung zu tun.
    Es gab da ja noch genug kluge Köpfe, die nicht ins nationale Lager wechselten, prominenteste Beispiele Schily und Ströbele.
    Dutschke kann sich dazu nicht mehr äußern, seine Position ist posthum nicht zu ändern.
    Diese ist nunmal, das Gesicht einer Bewegung zu sein, die eine Lawine losgetreten hat, welche bis heute rollt.
    Die Gegenbewegung hat aber auch ein Gesicht: Josef Bachmann.

    Im Übrigen glaube ich, wenn Dutschke sich irgendwann in die nationale Richtung entwickelt hätte, dann würde er heute wohl eher mit Kubitschek und Elsässer verkehren.
    Natürlich ist auch das nur Spekulation.

    Stangenfieber 14.12.2019
    • Schilly und Ströbele – schlaue Köpfe? Die These würde ich nun nicht unterschreiben. Ich persönlich verordne Dutschke, als radikaler der er war, bei einem Wechsel eher in Richtung Horst Mahler. Ein halbes Erwachen traue ich ihm nicht zu. Natürlich ist jedwedes Gespräch dazu eine Spekulation. Liegt in der Natur der Sache.

      Bachmann ist aus meiner Sicht kein Unbekannter, aber auch kein Gesicht der politischen Geschichte. Gänzlich gleich welche Weltanschauung er vertrat, sein Wirken ist für mich beschränkt auf das Bedienen einer Waffe.

      DZ 14.12.2019
  • Super provokante Aktion von euch in jeder Hinsicht, da wird sich die Szene wieder das Maul zerreißen und die Kommunisten werden sich grün und rot ärgern. Jeder klar denkende Mensch weiß, daß der dritte Weg so weit vom Kommunismus und Marxismus weg ist, wie die Erde vom Mond.

    Beringer 13.12.2019
  • Ich kann mir die rote Socke auch nicht als Nationalisten vorstellen…..

    Rainer Murmann 12.12.2019
  • Bachmann WAR einer von uns.
    Ganz ohne Konjunktiv.
    Ein rechtes Pendant zu Dutschke gibt es doch schon, das lebt in Schnellroda.
    Dutschke hat nachweislich einen Dreck auf Nationalstaat gegeben, nur aus taktischen Gründen wollte er sich der Thematik der Einheit widmen, damit eben wir nicht politisches Kapital daraus schlagen können.
    Die Frage ob er heute bei uns wäre stellt sich hier nicht. Mich treibt hier mehr die Frage um, weshalb der dritte Weg (in den ich eigentlich große Hoffnung setze!) unbedingt Rudi Dutschke sein will.

    Stangenfieber 12.12.2019
    • Ich bitte Sie. Aus Dutschkes damaligen taktischen Erwägungen heraus zu schließen, dass er noch heute Internationalist/Marxist wäre, ist einfach naiv. Die linke Arbeiterbewegung für Frieden und Freiheit ist nicht mehr existent, da die schlauen Köpf zum nationalen Lager gewechselt sind.

      Schon mal Herrn Mahler in seiner roten Zeit reden gehört? Da hören Sie nichts anderes, als Dutschke ins Horn geblasen hat. Ist deshalb Mahler heute noch Kommunist?

      Es gibt einen Hauptartikel zur Aktionswoche – den Empfehle ich Ihnen von Herzen.

      Wir sehen uns auf der Straße – für nationale Interessen.

      DZ 13.12.2019
  • Sehr gute, und schon lange fällige Aktion ! Bravo !

    Kranow 12.12.2019
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