Irrenhaus BRD: Straffreiheit für geplanten Ehrenmord!

In Nürnberg fand der Prozess gegen einen Iraker statt, der einen Mordanschlag auf seine Schwester, die sich gegen ihre Zwangsheirat zur Wehr gesetzt hatte, in Auftrag gegeben hat. Trotz der erdrückenden Beweislast endete die Verhandlung nun mit einem Freispruch.

Es klingt wie aus einer Geschichte, die sich vor langer Zeit im fernen Orient zugetragen haben könnte. Ein 15-jähriges Mädchen soll zwangsverheiratet werden und verlobt sich auf Drängen der Eltern mit dem 12 Jahre älteren Mann, der nicht nur ihr künftiger Ehemann werden soll, sondern zeitgleich auch ihr Cousin ist. Hochzeiten innerhalb der Familie zwischen Cousin und Cousine sind in diesem Kulturkreis nichts Außergewöhnliches, auch wenn aus einer derartigen Liaison häufig geistig und körperlich behinderte Kinder resultieren und die Gefahr von Erbkrankheiten beim Nachwuchs deutlich erhöht ist.

Nachdem zunächst aus Sicht der Familie alles nach Plan verlief, entschied sich das mittlerweile 16 Jahre alt gewordene Mädchen jedoch gegen die geplante Heirat und wollte sich nicht länger dem Willen der Eltern beugen. Was folgte war ein Martyrium für die Jugendliche, die nicht nur dem psychischen Druck der Familie ausgesetzt war, sondern auch körperlich von ihrem Vater misshandelt wurde. Um dem Horror zu entfliehen, suchte sie Unterschlupf bei einer Freundin. Vermeintlich geläutert, versicherte ihre Mutter in einem Telefongespräch, dass sie nicht mehr heiraten müsse. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Pläne der Familie keineswegs hinfällig waren und die Mutter das Mädchen nur anlog, um diese nach Hause zu locken. Dort wartete dann schlussendlich nicht etwa eine zur Einsicht gekommene Verwandtschaft, sondern der Vater, der sie an den Haaren in ihr Zimmer zog, sie dort mit einem Gürtel verprügelte und einsperrte, um so eine erneute Flucht zu unterbinden. Die Flucht gelang am Tag darauf dennoch und diesmal endgültig.

Mordauftrag mit Bild der „Zielperson“ und Adresse erteilt

Die Familie sah sich durch die verweigerte Heirat in ihrer Ehre verletzt, was den 24-jährigen Bruder dazu veranlasste, am helllichten Tag am Nürnberger Hauptbahnhof einen vermeintlichen Killer anzuheuern. Diesem bot er 1.500 Euro, wenn er so schnell wie möglich das Leben seiner Schwester beendete – das Foto seiner Schwester und eine Adresse, wo diese anzufinden sei, gab es dazu. Statt den Mordauftrag jedoch auszuführen, ging der vermeintliche Auftragsmörder zur Polizei und konnte dadurch das Leben der bedrohten Jugendlichen schützen.

Freispruch trotz erdrückender Beweislast

Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth fand nun die Verhandlung gegen den Bruder, der den Mord in Auftrag gegeben hatte, statt. Die Tatvorwürfe gegen die Eltern wurden ausgelagert und werden in getrennten Verfahren behandelt. Trotz der Beweise und Zeugenaussagen, die ein sehr deutliches Bild über die Pläne des Bruders ermöglichten, wurde dieser nun vom Vorwurf der versuchten Anstiftung zum Mord freigesprochen. Begründet wurde dies damit, dass die Mordpläne noch nicht detailliert genug ausgearbeitet gewesen und sich in einem zu frühen Anfangsstadium befunden hätten – ein Hohn, nicht nur für das Mädchen, sondern auch für das Rechtsempfinden eines jeden klar denkenden Menschen.

Urteil als Freifahrtschein für Ehrenmord und Zwangsheirat

Dank der Kuscheljustiz kommt ein kultur- und artfremder Ausländer, der weiterhin seinem archaischen Weltbild aus seiner Heimat anhängt und einen Mord in Auftrag gegeben hatte, ohne Konsequenzen davon. Für Sippen, in denen Ehrenmord und Zwangsheirat zur Tagesordnung gehören, dürfte dies eine entsprechende Signalwirkung haben. Es wird als Freifahrtschein aufgenommen, all diese perversen, unmenschlichen Bräuche bei uns ungehindert auszuleben.

Angemessen kann nur die Rückführung von Familien sein, in denen Ideale vorherrschen, die mit unserem Werteverständnis nicht kompatibel sind. Eine Integration, geschweige denn eine Assimilation ist bei diesen Menschen jedenfalls nicht zu erwarten!





1 Comment

  • Wenn ich also plane, einen, sagen wir, Politiker zu töten oder töten zu lassen, bei dem Plan aber noch genaue Anweisungen fehlen, wie das Opfer zu sterben hat, gehe ich straffrei aus der Sache?
    Ach quatsch, ich bin ja ein Deutscher… also ganz sicher nicht straffrei.

    War es Aristoteles, der sagte: “Toleranz ist die letzte Tugend eines untergehenden Volkes.”? Dem ist jedenfalls so.

    Thomas G. 27.01.2020

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