Mordversuch an Polizisten zur Silvesternacht in Leipzig-Connewitz

Erneut haben linkskriminelle Gewalttäter in Leipzig mit einer kaltblütigen Tat für Entsetzen gesorgt. In der Silvesternacht wurde ein Polizist am Connewitzer Kreuz bei linksextremen Ausschreitungen, bei denen Pyrotechnik, Steine und Flaschen zum Einsatz kamen, so schwer verletzt, dass er in einer Klinik notoperiert werden musste. Die Chaoten haben laut Polizeiangaben dem Beamten bei einer versuchten Festnahme den Helm vom Kopf gerissen und ihn anschließend weiter attackiert, bis er nach Angaben der Polizeibehörde das Bewusstsein verlor. Mittlerweile befindet er sich jedoch außer Lebensgefahr.

Linke Politiker und Parteien, sogar die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, haben im Anschluss an die Silvesternacht den Polizeieinsatz, der lediglich die Ausschreitungen im Antifakiez unterbinden wollte, zur „Provokation“ erklärt und sich damit klar auf die Seite der linkskriminellen Gewalttäter und Chaoten gestellt. Die umtriebige Antifahetzerin Juliane Nagel forderte via Twitter sogar, dass die Polizei Connewitz doch einfach verlassen solle, selbst wenn die öffentliche Sicherheit augenscheinlich durch linke Anarchisten gefährdet wird. Ziel ist es seitens etablierter Linkspolitiker offenbar, Connewitz zur rechtsfreien Zone zu erklären und den Stadtteil allein den roten Horden zu überlassen. Schon bei Ausschreitungen im Oktober letzten Jahres erschien auf dem Antifaportal „indymedia“ ein Bekennerschreiben, welches erklärte, dass „Bullen in Connewitz unerwünscht“ seien.

Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen versuchten Mordes. Ob die Täter am Ende tatsächlich mit empfindlichen Strafen in die Schranken gewiesen werden, ist höchst zweifelhaft. Wie kürzlich erst bekannt wurde, war die neue Justizministerin Sachsens, Katja Meier von den Grünen, in ihrer Jugend Mitglied der Punkband „Harlekins“, deren Lieder Inhalte wie „Advent, Advent, ein Bulle brennt“ und andere gegen die Ordnungskräfte gerichteten Gewaltfantasien vertonten. Dass im Zuge der volksfeindlichen Kenia-Koalition solch eine Person Sachsens Justiz anführen darf, sollte einem jeden Polizisten im Dienste des Freistaates die Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Denn offenbar werden bei der Unterbindung linksextremer Straftaten den Polizeikräften auch in Zukunft weiterhin die Hände gebunden bleiben und jeder einzelne Polizist wird weiterhin als Freiwild für rote Chaoten verheizt werden, dessen Gesundheit und Leben die Regierenden billigend aufs Spiel setzen.





1 Kommentar

  • Diese Nachricht ist doch längst Schnee von gestern! Zwischenzeitlich bestand für den Polizisten niemals Lebensgefahr und von wegen Not-OP! Lächerlich. Zwei, drei Stiche ambulant und er war wieder auf dem Posten. Und sowas soll ein Mordversuch sein??? Lassen wir mal noch ein paar Tage vergehen, dann ist der arme Kerl gestolpert (natürlich nicht über einen Stolperstein), hat den Helm dabei verloren, sich dabei eine kleine Schramme zugezogen und die “Feiernden” haben fürsorglich Erste Hilfe geleistet und den Rettungsdienst gerufen.

    Jörg 06.01.2020
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