Nachdem ein 19-Jähriger bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in Brüssel ums Leben kam, griffen Ausländerbanden trotz der Corona-Ausgangsbeschränkungen die Polizisten im Standtteil Anderlecht an. Diese attackierten Polizisten und deren Fahrzeuge mit Steinen, Eisenstangen, Latten und alles was man sonst so werfen kann. Auf Videos ist zu sehen, wie ein Mann mit einer Waffe, die er offenbar von einem Polizisten gestohlen hat, in die Luft schießt und wegrennt.
Die Polizei nahm bei den Vorfällen bis zum Samstag Abend 43 Randalierer fest. Der Verstorbene war am Vorabend mit einem Motorroller vor einer Polizeistreife geflohen und schließlich mit einem Polizeiwagen zusammengestoßen und dabei verstorben.
Das erinnert ein wenig an die Vorfälle in Straßbourg, wo ausländische Banden gezielt Brände legten, um die anrückende Feuerwehr anzugreifen und teilweise schwer zu verletzen. Die Betroffenen waren durch die Attacken traumatisiert und nicht wenige zweifelten an ihrer beruflichen Zukunft, da sie sich für eine derartige Gesellschaft nicht mehr länger einsetzen wollen.
Mich würde mal eine groß angelegte Umfrage unter allen Polizisten, Feuermännern und Sanitätern interessieren, mit der Fragestellung: „Fanden Sie die Situation von vor zwanzig Jahren, mit einem wesentlich geringeren Ausländeranteil in der Bevölkerung, besser wie die heutige Situation oder sagen Sie, eine weltoffene und tolerante Gesellschaft ist das einzig wahre?“
Eine entsprechende Dienstzeit vorausgesetzt, sodaß man beide „Zeiten“ erlebt hat. Nein, man kann über die Polizei schimpfen, soviel man will, aber sie leiden mindestens ebenso unter diesem perversen, ethno-sozialen Experiment wie die Zivilbevölkerung.
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Das erinnert ein wenig an die Vorfälle in Straßbourg, wo ausländische Banden gezielt Brände legten, um die anrückende Feuerwehr anzugreifen und teilweise schwer zu verletzen. Die Betroffenen waren durch die Attacken traumatisiert und nicht wenige zweifelten an ihrer beruflichen Zukunft, da sie sich für eine derartige Gesellschaft nicht mehr länger einsetzen wollen.
Mich würde mal eine groß angelegte Umfrage unter allen Polizisten, Feuermännern und Sanitätern interessieren, mit der Fragestellung: „Fanden Sie die Situation von vor zwanzig Jahren, mit einem wesentlich geringeren Ausländeranteil in der Bevölkerung, besser wie die heutige Situation oder sagen Sie, eine weltoffene und tolerante Gesellschaft ist das einzig wahre?“
Eine entsprechende Dienstzeit vorausgesetzt, sodaß man beide „Zeiten“ erlebt hat. Nein, man kann über die Polizei schimpfen, soviel man will, aber sie leiden mindestens ebenso unter diesem perversen, ethno-sozialen Experiment wie die Zivilbevölkerung.