„Geflüchtete“ zerstören auf Lesbos 5000 Olivenbäume

Home/Kurznachrichten/„Geflüchtete“ zerstören auf Lesbos 5000 Olivenbäume

Wohl aus Zerstörungswut, Langeweile oder aus Hass auf die heimische Bevölkerung und die Polizei zerstörten sogenannte Flüchtlinge aus dem griechischen Lager Moria auf Lesbos über 5.000 Olivenbäume auf den umliegenden Hügeln. Vor allem Afghanen wurden dabei gefilmt, wie sie die Bäume zerstörten. Die ortsansässigen Bauern stehen damit vor dem Ruin, denn Olivenhaine sind auf vielen griechischen Inseln die Haupteinnahmequelle für Bauern und die örtliche Bevölkerung. Bis ein Olivenbaum größere Erträge abwirft, kann es bis zu 80 Jahre dauern. Dafür können Olivenbäume bis zu 1000 Jahre und älter werden. Hier wurde also nicht einfach nur ein Olivenbaum zerstört, sondern griechisches Kulturgut für immer vernichtet.

1 Kommentar

  • Zum Kotzen

    Heiko 13.04.2020
  • An jedem Tag irgend eine traurige Nachricht… man fühlt sich schon fast wie in einem surrealen Film, der scheinbar kein Ende nehmen will. Was haben Afghanen überhaupt in Griechenland zu suchen; Noch vor zwanzig, dreissig Jahren wäre so etwas völlig undenkbar gewesen. Diese Menschen sollten endlich damit aufhören, sich derart zahlreich zu vermehren und sich endlich wieder um ihr eigenes Land kümmern. In den 80er Jahren wurde der Film „Rambo III“ gedreht, welcher am Ende folgende Widmung erhielt: „To the galant people of Afghanistan“ – Zwischen damals und heute scheinen Welten zu liegen…

    Thomas G. 12.04.2020