„Geflüchtete“ zerstören auf Lesbos 5000 Olivenbäume
12.04.2020 - 18:34
Wohl aus Zerstörungswut, Langeweile oder aus Hass auf die heimische Bevölkerung und die Polizei zerstörten sogenannte Flüchtlinge aus dem griechischen Lager Moria auf Lesbos über 5.000 Olivenbäume auf den umliegenden Hügeln. Vor allem Afghanen wurden dabei gefilmt, wie sie die Bäume zerstörten. Die ortsansässigen Bauern stehen damit vor dem Ruin, denn Olivenhaine sind auf vielen griechischen Inseln die Haupteinnahmequelle für Bauern und die örtliche Bevölkerung. Bis ein Olivenbaum größere Erträge abwirft, kann es bis zu 80 Jahre dauern. Dafür können Olivenbäume bis zu 1000 Jahre und älter werden. Hier wurde also nicht einfach nur ein Olivenbaum zerstört, sondern griechisches Kulturgut für immer vernichtet.