SPD-Vorsitzende will Berufsverbote für AfD-Mitglieder

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Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken forderte vor kurzem Berufsverbote für AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst. „Es ist höchste Zeit, daß unser Staat dafür sorgt, daß Angehörige rechtsextremer ïVereinigungen wie der AfD und ihrem ‚Flügel‘ in diesem Land keine Kinder unterrichten, keine Straftäter ermitteln, nicht für unsere Sicherheit sorgen und nicht in Verwaltungen oder Gerichten über das Schicksal von Menschen entscheiden“, sagte sie dem Handelsblatt.
Als Begründung dient die Einstufung des Verfassungsschutzes, der den sogenannten ‚Flügel‘ als rechtsextrem einstuft. Auch der schwule SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs sprach sich für Berufsverbote aus: „Die AfD ist der politische Arm der mordenden Terroristen. Für AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst brauchen wir dann Berufsverbote“, schrieb er auf Twitter.

1 Kommentar

  • Ich sage nur, wehret den Anfängen !!!

    Angela G 18.04.2020
  • Wer eine, zudem bürgerliche, Partei, die sich zumindest verbal für Deutsche einzusetzen versucht, nicht über das „Schicksal“ von Deutschen entscheiden lassen will, gehört in ein Land seiner Wahl abgeschoben. Wahrscheinlich hat sie eh nur einen Personal- und keinen Staatsangehörigkeitsausweis, derart fähiges Politpersonal findet auch dort als Schauspielerin Beschäftigung. Der Dame sei im übrigen gesagt, daß über das Schicksal des Volkes nur das Volk selbst entscheidet, nicht irgendwelche Parteien, von etwas weltfremden und die Deutschen hassenden SPD-lern ganz abgesehen.

    Hartmann 16.04.2020
  • Ja, so wird es sein… der „öffentliche Arm“. Und demnächst will die AfD übrigens die totale Macht ergreifen und ein paar Konzentrationslager wieder eröffnen! Man man man, Herr, laß‘ Hirn regnen.

    Thomas G. 16.04.2020