Nationale Streifen und Aufklärung in Schwedt

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Gewalt gegen Deutsche macht auch in Zeiten von Corona keine Pause und prägt weiterhin den Alltag in immer mehr deutschen Städten. Am gestrigen Montag konnte der interessierte Leser den lokalen Medien entnehmen, dass am vergangenen Freitag drei Jugendliche aus Guinea, einem westafrikanischen Land mit ca. 12 Millionen Einwohnern das an der Elfenbeinküste liegt, einen 40-jährigen Deutschen brutal vor seiner eigenen Familie zusammengeschlagen haben. Grund war hier die Ansprache des Opfers an die drei afrikanischen Schläger in einem Einkaufsladen in der Bäckerstraße, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Sicherlich kann man zu Recht den Nutzen dieser Masken anzweifeln, allerdings ist das noch lange kein Grund, einen Befürworter krankenhausreif zu schlagen, zumal es eben zur Zeit noch Pflicht ist. Andere Länder, andere Sitten beschreibt es der Volksmund und gerade deshalb ist leider davon auszugehen, dass es durch den Zuzug von unzähligen Kulturfremden in unser Land, auch weiterhin erschreckende Vorfälle dieser Art geben wird. Auch in Schwedt. Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ sind nun wieder in unregelmäßigen Abständen in Schwedt auf Streife unterwegs, um einmal mit entsprechenden Infoblättern aufzuklären und zum anderen die Augen offen zu halten, damit sich solche Gewalttaten nach Möglichkeit verhindern lassen.

 

1 Kommentar

  • Und dass finde ich so toll an euch.. Ihr handelt. Ihr beschützt die Schwächeren Deutschen, die der Willkür dieses Landes ausgesetzt sind.
    Macht weiter so und beschützt das Volk denn der Staat kümmert sich nicht… Danke für euren Einsatz

    Esther 26.05.2020