
Seit einigen Tagen halten die Rassenunruhen in Minneapolis (Minnesota) und anderen US-Städten nach dem Tod eines Schwarzen im Zuge einer polizeilichen Festnahme an. Der Schwarze Georg Floyd wurde auf Grund des Betrugsverdachts mit Essensmarken festgenommen und stand zum Zeitpunkt der Festnahme unter massivem Drogeneinfluß. Während dieser Festnahme fixierten die Beamten den Schwarzen am Boden, so daß dieser nach eigenem Bekunden Atemprobleme zu verzeichnen hatte, später bewusstlos wurde und anschließend im Krankenhaus verstarb. Nach offiziellen Obduktionsgründen starb der mehrfach vorbestrafte Floyd an Herzversagen.














In Afrika in den letzten fünfhundert Jahren nichts auf die Kette bekommen, aber auf den übrigen Kontinenten den Dicken markieren… super Leistung, wirklich. Nebenbei noch plündern und ein paar Geschäfte niederbrennen, die hinterher von den Weißen wieder aufgebaut werden; Was war noch gleich der Grund, warum weite Teile Afrikas zur sogenannten 3. Welt gehören, ich komme gerade nicht drauf… am fehlenden Geld kann es kaum liegen, wurden doch seit dem Jahr 1960 über 2 Billionen Euro „Entwicklungshilfe“ gezahlt.
Wieviele Polizisten, gleich welcher Hautfarbe, wurden eigentlich bereits durch Schwarze getötet? Kann mich gar nicht an irgendwelche Demonstrationen erinnern, die deshalb international stattgefunden hätten. Schlußfolgerung: Es sind anscheinend doch nicht alle gleich und erst recht nicht gleich viel wert.