Dokumentarfilm „Armes Huhn: Vom Frühstücksei zur Wirtschaftsflucht“ (+Video)

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Der Dokumentarfilm von Jens Niehuss und Simone Bogner unter dem Titel „Armes Huhn: Vom Frühstücksei zur Wirtschaftsflucht“ (D 2019, 75 Min) gibt ein vielschichtiges Bild vom „System Huhn“ in Deutschland und der Europäischen Union, bis hin mit seinen Auswirkungen auf den afrikanischen Kontinent, wieder.

In der Titelbeschreibung bei youtube heißt es:

Die Dokumentation zeigt mit exklusiven Bildern aus der größten Eierproduktionsstätte Nordeuropas: Käfighaltung ist in vielen Ländern der EU noch Alltag und auch wir in Deutschland profitieren davon. Sie macht deutlich, was das für Tiere, die Umwelt und letztlich auch für unsere Gesundheit bedeutet. Aber nicht allein die Eierproduktion, auch die stetig steigende Nachfrage nach Hähnchenbrust & Co. fördert die Massentierhaltung – mit Auswirkungen bis nach Afrika. … Mit Hilfe von Pionieren für artgerechte Tierhaltung zeigt „Armes Huhn – armer Mensch“ aber auch Alternativen zur Massentierhaltung, lässt Politiker, Hühnerbarone, Landwirte, Tierschützer und Verbraucher zu Wort kommen und zeichnet so ein vielschichtiges Bild vom komplexen System der Eier- und Hühnerfleischproduktion mit seinen Auswirkungen, Widersprüchen und seinen gesellschaftlichen und finanziellen Herausforderungen.

Gesunde und nachhaltige Ernährung aller Deutschen

„Der III. Weg“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung aller Deutschen zu schärfen. Eine Entscheidung darüber, was für eine Lebensmittelindustrie man möchte, kann jeder Konsument täglich beim Einkauf treffen. Selbstverständlich müssen hierbei auch die finanziellen Mittel jedes Einzelnen berücksichtigt werden. Artgerechte Tierhaltung hat auch ihren Preis.

Das Video ist bis zum 1.07.2020 bei arte verfügbar.

1 Kommentar

  • Artgerechte Tierhaltung hat ihren Preis, aber jeder kann den bezahlen! Ganz einfach, in dem ich mir aller ein, zwei Tage bei einem Fleischer, wo ich weiß, dass er gute Produkte verkauft, und das muss nicht unbedingt mit Biosiegel sein, da ist eh denke ich vieles Verarsche bei, exakt soviel kaufe, wie ich heute und morgen verbrauche. Ich kaufe tatsächlich einzelne Scheiben Wurst. Bei mir fliegt nichts in die Tonne und im Schnitt gebe ich ca. einen Euro pro Tag für hochwertige Fleisch- und Wurstprodukte aus. Wenn man allerdings einen Ring eingeschweißte Fleischwurst das Kilo für zwei Euro im Angebot kauft, dann möchte ich nicht wissen, wieviel bei diesen Menschen davon in der Tonne verschwindet. Kost doch nix…

    Jörg 11.06.2020
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