Multikriminelles um das Pfingstwochenende in Franken

Um das Pfingstwochenende herum kam es in Franken wieder zu mehreren Straftaten. Einigen Pressemitteilungen der Polizei nach waren für die folgenden Straftaten offenbar Migranten verantwortlich.

 

Brutale Attacke durch „Südländer“ in Nürnberg

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu einem äußerst brutalen Angriff auf einen jungen Mann, der vermutlich nur zufällig Opfer einer ausländischen Clique wurde. Durch schwere Tritte gegen den Kopf verlor er das Bewusstsein und die daraus resultierenden schweren Verletzungen mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Nürnbergs Südstadt eilt nicht nur sein Ruf als Migrantenhochburg voraus, sondern ist auch dafür bekannt, dass Ausländerbanden regelmäßig ihre Konflikte dort austragen. Zwischen Wettbüros und Dönerbuden prägen die Drogen- und Straßenkriminalität das Stadtbild und regelmäßig muss die Polizei dort auch wegen Schlägereien anrücken. Am Samstag um kurz nach Mitternacht, wurde nun ein Pärchen von vier jungen Männern angegangen. Was zunächst als aggressive verbale Attacke begann, gipfelte in einer heimtückischen Attacke. Bereits als die beiden Nachtschwärmer den pöbelnden Trupp passiert hatten, wurde der 20-Jährige hinterrücks niedergeschlagen. Anstatt es bei diesem feigen und hinterhältigen Angriff zu belassen, trat der völlig enthemmte Täter noch auf den Kopf des Opfers ein. Erst als der junge Mann leblos und schwer verletzt am Boden lag, ließ der Täter von ihm ab und floh mit seinen Kumpanen.

Ein Motiv für die brutale Attacke ist bislang noch nicht bekannt. Vermutlich war das Paar schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort und es hätte genauso gut jeden anderen treffen können, der an der sichtlich aggressiven Gruppe vorbeigekommen wäre. Für den als ca. 25 Jahre alten Südländer beschriebenen Täter war es vielleicht schlichtweg eine Machtdemonstration, Profilierung vor seinen Freunden oder ein sonstiges niederes Motiv. Konsequenzen aus der Tat werden von Seiten der Stadt und der Behörden sicherlich keine gezogen werden. Sehenden Auges schaut man dabei zu, wie die Ghettoisierung in der Nürnberger Südstadt voranschreitet und die Migrantenkriminalität überhandnimmt. Während in Nürnberg tagsüber sämtliche Grünanlagen bestreift werden, um die Einhaltung der Corona-Vorschriften sicherzustellen, vermisst man eine erhöhte Polizeipräsenz an den wirklichen Hotspots. Ähnlich wie in Problembezirken anderer Großstädte, scheint man auch in der Nürnberger Südstadt kapituliert zu haben und das multikriminelle Milieu dort als Gegebenheit akzeptiert zu haben.

Angriff auf Sicherheitsdienst-Mitarbeiter in Nürnberger Asylheim

Asylkaschemme in den Grundig-Türmen (Archivbild)
Asylkaschemme in den Grundig-Türmen (Archivbild)

Am Freitagnachmittag den 29. Mai 2020 kam es in der Nürnberger Asylunterkunft in den sogenannten „Grundig-Türmen“ mal wieder zu einer lautstarken Streitigkeit unter zwei Insassen. Als der Streit zu eskalieren drohte, da sich beide immer aggressiver verhielten, eilten Mitarbeiter des dort beschäftigten Sicherheitsdienstes herbei. Als die vier Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes jedoch helfend eingreifen und die Streithähne trennen wollten, stürzten sich ca. 20 Asylanten auf die Mitarbeiter. Durch den Angriff erlitten alle vier Sicherheitskräfte Verletzungen, die im Nachgang medizinisch versorgt werden mussten. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Auch das Unterstützungskommando (USK) der Bereitschaftspolizei war im Einsatz. Da sich die Angreifer jedoch da bereits schon in den Wohngebäuden versteckt hatten, konnten nur drei Tatverdächtige ermittelt werden.

Bewaffneter Überfall in Weißenburg

In Weißenburg überfiel am Pfingstmontag den 01. Juni 2020 ein bewaffneter Täter eine Spielhalle. Der Überfall auf das Lokal in der Bismarckanlage ereignete sich, als eine Angestellte das Spielcasino gegen 03:15 Uhr verlassen wollte. Der Täter bedrohte die Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe und forderte mit einem ausländischen Akzent Bargeld. Der Täter mit „orientalischer Erscheinung“ flüchtete daraufhin mit mehreren hundert Euro Beute auf einem Damenfahrrad. Einen Ermittlungserfolg konnte die Polizei bislang noch nicht verbuchen.

Versuchte Vergewaltigung in Fürth

Am Nachmittag des 28. Mai 2020 konnte eine junge Frau wohl nur durch die sofortige Flucht einem schrecklichen Schicksal entgehen. Gegen 18:30 Uhr war die Frau in der Fürther Blumenstraße unterwegs, als ihr nach der Abzweigung Hirschenstraße zwei Männer in einer unbekannten Sprache nachriefen. Die junge Frau reagierte darauf nicht, wurde aber plötzlich von hinten von einem der Männer gepackt, während der Zweite sie „unsittlich berührte“ wie es im Polizeibericht verharmlosend heißt. Glücklicherweise konnte sich das Opfer losreißen und flüchten. Nach den beiden Tätern wird gefahndet.

Diese vier Meldungen innerhalb weniger Tage sind auch nur die Spitze des Eisberges. Weitere Straftaten rund um Pfingsten, wie eine Messerstecherei in der Südstadt oder ein in eine Massenschlägerei ausartender Familienstreit im Stadtteil Herpersdorf lassen ebenso vermuten, dass die Verursacher hier nicht in der angestammten Einwohnerschaft zu suchen sind. Bei der Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern haben die ermittelten Täter nicht viel zu befürchten. Wir fordern demgegenüber die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer.





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