Norwegen nimmt priorisiert LGBTIQ-Asylanten auf

Das Königreich Norwegen, welches kein EU-Mitglied ist, sieht die Verfolgung aus Gründen der sexuellen oder geschlechtlichen Identität seit 2012 als wichtige Voraussetzung für das Gewähren von Asyl und geht jetzt noch einen Schritt weiter, indem es sexuell desorientierten Menschen (sogenannten LGBTIQ) Vorrang vor anderen Asylanten einräumt. “Leider ist man in vielen Ländern nicht frei, zu lieben wen man will“, erklärte Norwegens Staatssekretär für Integration, Grunde Kreek Almeland, gegenüber EuroNews. Weitern sagte er: “In über 70 Ländern ist Homosexualität illegal und wer die Gender- und Sexualnormen überschreitet, kann in der Heimat verfolgt und diskriminiert werden.” Von politischer Verfolgung ist beim Thema Asyl ja auch in Deutschland keine Rede mehr…





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