USA: Weiße Milizen verteidigen Gedenkstätte bei Gettysburg (+Video)

Nach einer Ankündigung von Linksradikalen am amerikanischen Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli, die Gedenkstätte für die Bürgerkriegsschlacht bei Gettysburg  zu schänden, eilten gut ausgerüstete weiße Milizen nach Pennsylvania, um den Ehrenfriedhof für die Gefallenen zu sichern. Viele der Milizionäre waren bewaffnet und schreckten dadurch potentielle Linksradikale ab und verhinderten somit die Schändung des Nationalfriedhofs.





  • Und die WELT muss natürlich wieder hetzen…….. allein schon mit ihrem Titel.

    Daniel Rheinland 08.07.2020
  • Richtig so…

    J. 07.07.2020
    • Absolut, ja!………………………….. wird nur nichts mehr nützen. Unsere Vernichtung ist beschlossene Sache und nun wurde sie sogar vom Touren-Modus in den Renn-Modus umgestellt. Auch in den USA!!! Trump ist nämlich KEIN Patriot!…………….. zumindest kein Nationalist. Das müsste er aber sein, damit die Weißen auch weiterhin dort die Chefs sein dürften. Und das wäre absolut nötig, denn die Nicht-Völkischen, insbesondere einige bestimmte Völker und Ethnien, wollen gerne die Spielmacher werden – und jetzt schon etliche davon, weiterhin sein, denn sie sind es schon.

      Daniel Rheinland 08.07.2020
      • Aaaaaaaaaaaaaaber: Ich verneige mich vor allen Kameraden dort (zu denen ich jetzt mal alle zähle, die dort (oder woanders) stehen und zu Allem bereit sind!!! Wirklich… Hut ab! Respekt! Und auch Dank! Denn auch wenn ich dort nicht lebe, so ist es ein sehr wichtiges Zeichen, welches unbedingt auch auf viele andere Örtlichkeiten ausgedehnt werden sollte – also nicht nur auf Statuen!!! Ich habe nur sehr starke Zweifel, dass Trump denen das erlauben wird, bzw. würde. Aber trotzdem: Bei uns wäre das so undenkbar, wie nur irgendwas. Wir laufen maximal wo rum, für gut 2 Stunden, ein Mal die Woche….. wie in Essen-Stehle zum Beispiel. Dass das aber nicht mal annähernd reicht, dürfte wohl Jedem klar sein.

        Daniel Rheinland 08.07.2020
  • Man kann von den Amerikanern halten, was man will, aber in Sachen Nationalstolz kommt ihnen so schnell keiner gleich.

    Thomas G. 06.07.2020
    • Du meinst dieses “Mischmasch-Volk”? Nun, zwar haben die mit uns verglichen, enorm viel mehr Nationalstolz (aber das ist ja auch keine Kunst, denn wir haben ja gar keinen mehr), aber da wüsste ich schon noch andere Länder und Völker, die mindestens so nationalstolz sind (eher aber mehr, sehr viel mehr), wie die Amis.
      Hinzu kommt, dass der Nationalstolz den Amis nicht mehr allzu lange nützen wird, also dass auch sie absaufen bzw. unter Wasser gedrückt werden, da nämlich auch der Trump KEINE völkische Politik betreibt. Aber sowieso…………… dass wir hier (einmal wieder) die Amis als DAS völkische Beispiel nehmen, ist absurd……. und selbstbezeichnend. Allenfalls patriotisch, aber das nur auf die USA im Allgemeinen (dort spielt es aber schon eine riesen große Rolle, ob Du von der Ostküste oder Westküste bist – oder Manhatten oder New Jersey). Denn sind wir schon extrem, schon viel zu viel und zu weit, mit diversen Völkern und Ethnien überzogen, sind wir gegen die Amis noch ein Eldorado. Zwar sähe es selbst in den Staaten (zumindest weitgehend) anders aus, wenn die mehr Gebiete dort bebauen würden, also dass da Menschen wohnen könnten. Aber die Amis haben halt lieber viel, sehr viel freie Fläche, die nächsten 50 Kilometer keine Nachbarn und möchten das Gras wachsen hören. Toll, würde ich auch gerne alles, aber das erlaubt mir unsere “Führung” nicht.

      Daniel Rheinland 08.07.2020

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