Naumburg: Flugblattverteilungen nach erfolgreicher Kundgebung

Zahlreiche falsche Behauptungen wurden vor und nach unserer Kundgebung am 24.07 auf dem Holzmarkt verbreitet, die wir nicht unwidersprochen lassen können. In (mittlerweile gelöschten) Beiträgen in sozialen Netzwerken sprachen unsere politischen Gegner davon, dass „Terroristen“ eine Kundgebung angemeldet hätten und verbreiteten im Vorfeld Horrorszenarien. Im krassen Widerspruch dazu sah Naumburg am Kundgebungstag dann eine Versammlung, die selbst laut Polizeibeamten „nicht disziplinierter hätte ablaufen können“.

Rund 100 Teilnehmer füllten den Holzmarkt und setzten ein deutliches Protestsignal gegen die unhaltbaren Zustände in Naumburg. Von einer recht beschaulichen Kleinstadt hat sich Naumburg in kurzer Zeit zu einem Ort entwickelt, in dem Hausdurchsuchungen von SEK-Einheiten durchgesetzt werden müssen. Im Gegensatz zu allen etablierten Parteien nennen wir aber Roß und Reiter beim Namen und scheuen uns nicht, „politisch unkorrekte“ Wahrheiten auszusprechen. Entsprechend starteten Aktivisten unserer Bewegung die Aufklärungsarbeit in der Domstadt.

 

Kommune und Antifa Hand in Hand?

Wie sehr dies die Politiker der Altparteien schmerzt, konnte man an den Versuchen erkennen, unsere Kundgebung mit allen Mitteln zu behindern. Kaum war unsere Anmeldung der Veranstaltung bei der Stadt eingegangen, schon wussten die üblichen Verdächtigen des linken Spektrums alle Details wie Ort, Zeit und Anmelder und riefen öffentlich zu Gegenaktionen auf – Tage, bevor der Stadtverantwortliche mit uns das übliche Kooperationsgespräch durchführte und wir einen Auflagenbescheid erhielten. Entsprechend wurden Linksradikale aus Merseburg, Halle und Leipzig herangekarrt, um unsere Kundgebung zu sabotieren. Gleichzeitig wurde versucht, uns mit verschiedensten Auflagen – die für keine einzige politische Versammlung in Naumburg bislang galten – zu behindern. Erst die Drohung mit dem Einschalten unserer Anwälte angesichts der offensichtlich rechtswidrigen geplanten Auflagen ließ die Verantwortlichen scheinbar zur Räson kommen. Eine öffentliche, nach dem Versammlungsrecht stattfindende Kundgebung einer zugelassenen Partei wird von interessierten Kreisen dazu genutzt, die Gefahr eines angeblichen „rechtsextremen Hotspots“ heraufzubeschwören und nebenbei gegen völlig unbeteiligte, aber unliebsame Gastronomen auszuteilen. Doch weder herangekarrte Linksradikale noch schikanöse Auflagen konnten unsere Kundgebung behindern.

 

 

Die politische Arbeit geht weiter

Mit einer Kundgebung alleine ist jedoch genauso wenig die Welt verändert wie mit der Wahl einer oppositionellen Partei alle vier Jahre. Wir von der Partei „Der III. Weg“ verstehen uns daher nicht als klassische Partei, die nur an die gutbezahlten Sitze in den Parlamenten will, sondern als gesamtheitliche Bewegung, die täglich ihre Arbeit für ein besseres Deutschland leistet. Ob Kundgebungen und Demonstrationen zu aktuellen Themen oder soziale Angebote in unseren Parteibüros, Sicherheitsstreifen an gefährlichen Orten oder fördernde Jugendarbeit, wir packen im Alltag dort an, wo alle anderen wegsehen. Entgegen den Hoffnungen unserer Gegner wird die Kundgebung nicht das letzte Mal gewesen sein, in dem die Einwohner Naumburgs auf unsere Positionen aufmerksam gemacht werden. Den ersten Beweis fanden sie bereits im Rahmen der Flugblattoffensive in ihren Briefkästen, weitere werden folgen.





  • Der linke Mob kann nicht anders als grölend und randalierend durch die Straßen ziehen. Mit solchen niederen Aktionen wollen sie nur von ihrem eigenen Elend ablenken, denn was haben diese heimatlosen Gesellen schon zu bieten? Natürlich nichts. Sie haben keine Ideale die sie in die Gesellschaft einbringen könnten. Von ihren politischen Erziehern Erhalten sie ihre Aufträge, um den Nationalen Frieden zustören. Sie lehnen alles ab was ein Volk ausmacht. Es geht ihnen nicht darum um Wehrte zu schaffen, es geht nur darum alles Nationale zu zerstören. Warum? Das wissen sie selber nicht, denn eine Identität haben sie ja nicht.

    Wilhelm 10.08.2020
  • Das vielfach kritisierte Wort “Umvolkung” drückt in leicht verständlicher Weise das aus, um was es geht: Unser Volk wird zunehmend durch Angehörige nichteuropäischer Völker ersetzt. Dies ist eine für jeden normalen Menschen erkennbare Entwicklung. Der Begriff hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern diese wird lediglich hineininterpretiert.

    Peter Bulke 10.08.2020
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