Schweden: Araber vergewaltigen und begraben zwei Jungen lebendig

Letzten Sonnabend hat sich in Schweden eine unfassbare Tat ereignet. Zwei Ausländer vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der Stadt Solna über mehrere Stunden, beraubten sie anschließend auch noch und begruben die beiden Kinder lebendig. Die beiden Kinder konnten nur durch Zufall gerettet werden, da ein Spaziergänger vorbeikam und die Polizei verständigte

Das Martyrium der beiden Kinder begann gegen 23 Uhr in der Innenstadt von Solna, als die beiden Ausländer ihnen Drogen anboten und sie dies ablehnten. Die Ausländer zwangen daraufhin mit einem Messer bewaffnet die beiden Kinder zum nahen Friedhof zu gehen und begannen dort mit der mehrstündigen Folter, die erst am Sonntagmorgen endete. Der Staatsanwalt Anders Tordai sagte gegenüber der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“: „Sie wurden mit einem Messer verletzt, aber es gab noch andere Gewaltanwendungen.“ Außerdem wurden die Kinder vergewaltigt. Letztendlich mussten sie sich ausziehen, ihre eigene Grube ausheben, in der sie anschließend begraben wurden. Die Staatsanwaltschaft will gegen die Tatverdächtigen Anklage wegen schweren Raubüberfalls, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung erheben.

Was sind das für Menschen, die Kindern so etwas antun können?

 

Ausländische Täter als Kriminelle bekannt

Die beiden Täter, ein 18-jähriger Syrer und ein 21-jähriger Iraner, sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Beide sind einschlägig vorbestraft. Der 21-Jährige hatte erst Anfang Juli eine Haftstrafe wegen Brandstiftung absitzen müssen, weil er mehrere Molotow-Cocktails in ein Autogeschäft geworfen hatte. Dieser art- und raumfremden Kulturbereicherer hat insgesamt sechs Vorstrafen. Der 18jährige „Facharbeiter“ fuhr ohne Führerschein und kam 2019 wegen Autodiebstahls in eine Jugendanstalt.

Nur weil zwei Jungen keine Drogen kaufen wollten, sollten sie sterben.

Multikulti tötet!

 

 





  • Sind Abschiebungen auch in Schweden zu einem Fremdwort geworden?

    Alexander B. 15.09.2020
  • Schweden leidet unter dem Problem der Kriminalität, mit dessen Bekämpfung sich Polizei und Demokratie schwertun.

    Wie die NZZ (Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel “Kriminelle Banden terrorisieren und kontrollieren Göteborg” berichtet, haben Ausländische Banden größere Teile Schwedens mittels Wegsperren und Maschinengewehren unter ihrer Kontrolle. Politik und Polizei behaupten das Gegenteil. “Anführer der Sippe aus Angered ist ein 63-jähriger libanesischstämmiger Imam. Im Gegensatz zu seinen männlichen Familienmitgliedern ist der in den achtziger Jahren nach Schweden eingewanderte Mann nicht vorbestraft, ihm konnten keine Verbrechen zur Last gelegt werden.” Man sieht, auch lupenreine Fremdvölkler, die seit 40 Jahren in Schweden unbehelligt leben, sind der oberste Boss und Führer einer kriminellen Clique. Ein Teil derer operiert neben anderen europäischen Ländern auch in Deutschland, genauer in Berlin und in Nordrhein-Westfalen. In Schweden hat es dieser Menschenschlag besonders einfach: “Schweden kennt eine Strafreduktion für Jugendliche unter 21 Jahren, weshalb Minderjährige oft schwere Verbrechen und gar Morde ausführen.”

    Weitere Meldungen der NZZ häufen sich, wie bspw.:

    “Schweden findet kein Rezept gegen die Bandenkriege in den Vorstädten”
    (Tod eines zwölfjährigen Mädchens als unbeteiligtes Opfer einer Schießerei in Stockholm)

    “Schweden erschrickt über eskalierende Bandenkriminalität”

    Dem bekannten schwedischen Stockholm-Syndrom scheinen fast alle Europäer anhänglich zu sein.

    Ron 04.09.2020
  • Da soll man keinen Hass bekommen

    Odin 03.09.2020
  • In einer gerechten Welt gäbe es dafür die Todesstrafe. In der Realität jedoch gibt es – vielleicht – ein paar Jahre Gefängnis und im Anschluß die Gelegenheit, dort weiterzumachen, wo man aufgehört hat; bis die zwei Dreckssäcke vielleicht mal mit 60 Jahren abtreten und in ihre verdiente “Dschehenna” fahren. Und das ist noch optimistisch gedacht, denn vielleicht wird dieser Abschaum sogar noch fünfzig Jahre leben.

    Thomas G. 02.09.2020

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