Im Gedenken an die ermordeten Mitglieder der Chrysi Avgi

Am 1. November 2013 wurden zwei nationale Aktivisten der griechischen Befreiungsbewegung Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) von Linksterroristen feige und hinterhältig vor einem Athener Parteibüro hingerichtet. Schon in den letzten Jahren ergoß sich in unzähligen Ländern über Europa hinaus eine enorme Welle der Solidaritätskundgebungen mit der Partei und den Familienangehörigen der ermordeten Kameraden. Am 1. Jahrestag des feigen Mordes führte die Chrysi Avgi eine Trauerveranstaltung am Tatort durch und marschierte anschließend in dem Athener Stadtteil auf.

Die linksanarchistischen Mörder der Terrorgruppe “Sekte der Revolutionäre” (Sechta Epanastaton), welche sich zum Mord an den griechischen Nationalisten bekannt haben, sind immer noch auf freiem Fuß. Bis heute konnte man keinerlei Fahndungseifer von Seiten der ermittelnden Behörden erkennen, um die kaltblütigen Mörder auch tatsächlich fassen zu wollen. Vielmehr riecht die Regungslosigkeit der griechischen Polizei auf höchster Ebene nach einer staatlichen Kumpanei mit dem organisierten Linksterrorismus, der die „Drecksarbeit“ für die korrupte Junta gegen die nationalen Kräfte verrichten soll, um diese von der Schaltstellen der Macht im Lande fernzuhalten.





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