Nach Seenotrettung-Kritik wird evangelischer Pfarrer versetzt

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Nach der Kritik des evangelischen Pfarrers Matthias Dreher an der sogenanntene Seenotrettung von Flüchtlingen, oftmals auch als Schlepperfahrten bekannt,  muß der Pfarrer seine Gemeinde in Nürnberg-Ziegelstein verlassen. Der besagte Pfarrer soll mit seinem „Einverständnis“ ab dem 15. November einen Dienst mit allgemeinkirchlichen Aufgaben ableisten, teilte der Nürnberger Regionalbischof Stefan Ark Nitsche mit.

Matthias Dreher hatte sich im Oktober im „Korrespondenzblatt“ des Pfarrer- und Pfarrerinnenvereins kritisch zur Seenotrettung, welche auch von der evangelischen Kirche mit eigenen Schiffen (See-Watch 4) mitbetrieben wird, geäußert. In dem Beitrag hatte Dreher richtig festgestellt, dass die „Flüchtlinge“ bewusst ihr Leben riskierten, um sich ihren Wunsch nach einem besseren Leben zu erfüllen. Das verpflichte Christen daher also nicht „ethisch zu entsprechender Erfüllungshilfe„, denn „im Zuge der Zwei-Reiche-Lehre, die operative Strukturpolitik dem Staat überlässt, kann ein Christenmensch, soweit er nicht wie der Samariter einen Sterbenden vor sich sieht, Verantwortung vernachlässigende Migranten ertrinken lassen.“ Bayerns Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm widersprach dieser Ansicht öffentlich und dürfte wohl die Versetzung veranlaßt haben.

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