Anquatschversuche im Siegerland


Am heutigen Morgen belästigten Beamte vom Staatsschutz mindestens einen Nationalisten in Siegen. Nachdem die Spitzelbediensteten offenbar versuchten, den jungen Mann in den frühen Morgenstunden telefonisch zu erreichen, lauerten sie ihm, als er sich auf den Weg zur Arbeit machte, vor der Wohnung auf. Das Staatsschutz-Duo, bestehend aus Mann und Frau, fuhr einen braunen VW-Passat Kombi mit Hagener Kennzeichen. In dem geführten Telefonat machte der Nationalist unmissverständlich deutlich, keinen Kontakt zu wollen und meldete den Vorfall bei den lokalen Strukturen. Die Schlapphüte gaben an, nur nachschauen zu wollen, ob es ihm gut gehe. Es kann davon ausgegangen werden, dass weitere Personen im Laufe des Tages von Staatsschützern Besuch erhalten.

Es gilt: Keinerlei Gespräche mit staatlichen Verfolgungsbehörden! Lasst euch nicht einschüchtern! Meldet die Vorfälle!

Während Linksextremisten aus Siegen in sozialen Netzwerken offen zu Straftaten aufrufen, wie etwa zur Brandstiftung, liegen Konzentration und der Druck auf der Verfolgung von nationalgesinnten Deutschen und seit Neuestem auch auf Kritiker der Corona-Politik.

Mit Blick auf den 8. Mai:
Kampf dem System und seiner fünften Kolonne!





1 Kommentar

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    Das mögen die Damen und Herren dieser Behörde…

    Frontline Siegen 05.05.2021
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