Blick nach Frankreich: Rückkehr zum Boden

Bildquelle: www.ahnenrad.org

Leitartikel ›Sezession‹ von Pierre Vial in der Winter-Ausgabe 2020 von ›Terre & Peuple‹

 

Etliche unter uns empfinden, wohl im Zuge von Dominique Venner, eine große Zuneigung zu denjenigen, die im 19. Jahrhundert gewagt hatten, sich dem Yankee-Moloch zu widersetzen, indem sie ihre ›Sezession‹ proklamierten.

Sezession, d.h. Abspaltung, radikaler, absoluter Bruch mit einer Lebensauffassung, die durch Profitsucht, Dollardiktatur, Herrschaft der Banken und Bankleute sowie die Last eines Maschinismus und Produktivismus gekennzeichnet ist, die den Menschen erdrücken, ihn entwurzeln und seine Identität auslöschen. Das Wort Rebellen, mit dem die Yankees die Südstaatler brandmarken, beschämen und demütigen wollten, ist faktisch deren schönste Ehrenauszeichnung, auf die ihre heutigen Nachkommen mit Recht stolz sein können.

Wütend darüber, den Stolz des südstaatlichen Volkes, der ja die Zeiten überdauert, weiterhin miterleben zu müssen, versuchen die Handlanger der Entwurzelung und des Kosmopolitismus unter Hinzuziehung aller erdenklichen Mittel (auch der niederträchtigsten wie z.B. der Zerstörung von Standbildern konföderierter Generäle), das Gedächtnis zu töten und damit ihre Diktatur durchzusetzen.

Was z.Z. in den USA geschieht, geht uns allerdings direkt an, denn der um sich greifende Krebsschaden, der unserer Identität den Garaus machen will, ist der gleiche beiderseits des ›Großen Teichs‹. Darüber sollte man sich im klaren sein und die Lehren daraus ziehen. Anders ausgedrückt: Man muß alle Brücken, aber auch alle Brücken mit all dem abreißen, was uns direkt oder indirekt mit dem System verbindet. Mit dem System geht man nämlich keine Kompromisse ein.

Konkret heißt das, daß wir endlich aufhören müssen, unseren Feinden die Loyalität zu bekunden, sei es auf politischem, gesellschaftlichem, wirtschaftlichem oder kulturellem Gebiet. Jawohl, ich weiß, das ist leichter gesagt als getan…. Doch alle Mittel, auch die scheinbar bescheidensten, müssen erforscht und in die Tat umgesetzt werden, das todbringende System zu unterwühlen, das darauf aus ist, unsere weißen Völker zu zerstören.

Gegen Big Brother ist jede alternative Lösung recht , woher sie auch kommen mag. Einige werden vielleicht behaupten, ich gehe da zu weit. Doch ich will bei der Sache bleiben. Hier ein Beispiel: Sie erkennen die Legitimität des bestehenden politischen Systems nicht mehr an? Dann weigern Sie sich, ihm in die Hände zu spielen. Um den Wahlzirkus und dieses Zerrbild, das man Demokratie nennt, aus den Fugen zu heben, ist eine steigende und systematische Wahlenthaltung das beste Mittel, jedermann vor Augen zu führen, daß Wahlen eigentlich ein Deppenköder sind. Man schlägt Ihnen vor, weiterhin ein Spiel mitzumachen, bei dem die Karten getürkt sind? Dann antworten Sie: Ich spiele nicht mehr mit. Und kippe sogar den Spieltisch um. Desgleichen traue ich einer Justiz nicht mehr, die sich in den Dienst der Feinde meines Landes gestellt hat, einer Armee, die von den Eindringlingen unterwandert und kolonisiert wird (von der Staatsgewalt abgesegnet), oder einer Polizei, die mundtot gemacht und an die Leine gelegt wird.

Deshalb halte ich die Gallier wärmstens dazu an, sich in Bürgerinitiativen, bzw. Solidaritätsnetzwerken  zu organisieren (für alle Fälle….) und, wenn irgend möglich, die Großstädte zu verlassen, die zunehmend zu Mausefallen verkommen, wo das Leben und der Alltag schlechthin unlebbar werden.

Sezession setzt ganz einfache Gesten voraus: Den Fernseher abstellen, wenn wir mit dümmlichen ›Quizzen‹überhäuft werden, oder wenn die Präsenz von Nicht-Weißen auf dem Bildschirm, sei es z.B. in der Tagesschau oder in Serien, unerträglich wird…. Oder die Kinder dazu anregen, Bücher zu lesen, ein wirksames Gegenmittel gegen das audiovisuelle Gift!  Auf wirtschaftlichem Gebiet: die Supermärkte am besten links liegen lassen und stattdessen die Nahversorgung bevorzugen, indem man bei regionalen Produzenten kauft. Und natürlich: den eigenen Gemüsegarten bestellen. Jeder Akt der Sezession ist ein Akt der Befreiung! Wohlan: Es lebe die Freiheit!

 

Quelle: www.ahnenrad.org





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