Nach Corona-Protesten bald Energieproteste?

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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerte erst kürzlich im Zusammenhang mit der Gasturbinenlieferung der Kanadier in nahezu fehlerfreiem Deutsch sinngemäß, daß man bei einem Ausbleiben der Gaslieferungen mit massiven Volksaufständen in Deutschland zu kämpfen hätte. Ersten gibt es ja laut ihrem Parteikollegen Habeck kein Volk, wegen Nazibegriff, und demnach auch keine VOLKsaufstände und zweitens darf angezweifelt werden, daß das Gutbürgertum in der BRD sich an irgendwelchen Aufständen beteiligen würde. Auch wenn Bearbock kurz darauf zurückruderte und ihre Aussage als überspitzt darstellte, stellte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) klar: „Wir sind vorbereitet, auch auf mögliche neue Protestgeschehen.“ Noch einen drauf setzte Thüringens Schlapphutchef Krämer, indem er dem Handelsblatt gegenüber sagte, es sei „realistisch“, daß die Demonstrationen der Querdenker in den von der Corona-Krise geprägten Jahren 2020 und 2021 „ein Kindergeburtstag waren im Vergleich zum kommenden Herbst und Winter“.

 

Fast jeder Zweite wäre bereit, auf die Straße zu gehen

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes ISA wäre angeblich fast jeder Zweite bereit, infolge der hohen Energiepreise auf die Straße zu gehen.

„Natürlich besteht die Gefahr, daß diejenigen, die schon in der Coronazeit ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt haben und dabei oftmals Seite an Seite mit Rechtsextremisten unterwegs waren, die stark steigenden Preise als neues Mobilisierungsthema zu missbrauchen versuchen.“ so Faeser einer Zeitung gegenüber. Diese Aussage spricht für sich. Indem sie sich herablassend gegenüber Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen, die ihr verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnahmen, äußerte, diese als Demokratiefeinde bezeichnet und die Anliegen und Ängste der Demonstranten als Mobilisierungsthema von Rechtsextremisten umdeutete, zeigt sich die hässliche Fratze unserer Politikerkaste, in der Demokratie nur eine leere Worthülse zu sein scheint.

Wer würde es denn wagen, wegen unbezahlbarer Energiepreise auf die Straße zu gehen?

Die Wähler der Linken, FDP und natürlich der AfD könnten sich vorstellen, quasi im öffentlichen Raum, Gesicht zu zeigen und an Energieprotesten teilzunehmen. „Wir sind vorbereitet“ so Faeser weiter, was auch immer das bedeutet.

Abschließend bleibt zu bemerken, daß der vorhergesagte Volksaufstand höchstwahrscheinlich mit relativ einfachen Mitteln im Keim erstickt werden wird. Da wären Zuschüsse für die alles rettende Wärmepumpe, diverse Steuergeldgeschenke in Form von Heiz- und Mietzuschüssen, die der BRD-Dummbürger jubelnd entgegennimmt, ohne zu merken, daß man ihm über Umwege, sprich Steuern, die Kohle wieder aus der eigenen Tasche zieht oder die dadurch entstehende enorme Verschuldung auf unsere Kinder abwälzt.

Wir vom III. Weg lassen uns weder durch dumm-dämliche Drohungen von Politikern, noch von Hass und Hetze gegen uns abhalten, unser Recht auf freie Meinungsäußerung auf die Straße zu bringen und werden weiter die Schwachstellen des Systems aufzeigen, bis auch der letzte Verblendete aus der gutbürgerlichen geistigen Umnachtung erwacht ist!

1 Kommentar

  • Rentner m. kleinem Einkommen müssten als Erste protestieren. Erst wurden sie mit unerforschten Spritzen vor den sicheren Coronatod bewahrt. Jetzt sollen sie in kalten Zimmern sitzen ,bekommen keine Energiepauschale. Da kann man auch Lungenentzündung bekommen. Wenn man aber so alt ist, nicht viel zum Leben hat, besitzt man auch keine Kraft mehr sich zu wehren.

    Viola kuenzel 01.08.2022
  • Hervorragende Situationsbeschreibung.Genauso ist es und wird es bleiben.Nur eine verschwindende Minderheit des „deutschen Volkes“ würde demonstrieren.Die Gründe dürftten für Zeitgenossen mit einem dreistelligen IQ v o r dem Komma bekannt sein. Kurzum: Degeneration und Verblödung und Feigheit ist weit verbreitet unter den „Almans“

    ewald ehrl 31.07.2022