Blödbündnis „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“ lädt „Aussteiger“ ein – Kaum ein Hilchenbacher kommt

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Am gestrigen Abend sollte ein Lebensversager (Aussteiger) aus Berlin im 
evangelischen Gemeindehaus Hilfestellungen zum Umgang mit unliebsamen Meinungen geben. Pünktlich als Aktivisten vor Ort waren, um sich ein Bild vom Teilnehmerfeld zu machen, fuhr auch der „Referent“ mit einem Auto mit Siegener Kennzeichen vor und verschwand schnellen Schrittes im Kreise seiner Zuhörer. Dieser Kreis blieb jedoch sehr überschaubar. Anstatt Hilchenbacher reisten Auswärtige per Auto an. Neben den üblichen Verdächtigen aus der Universitätsstadt Siegen und dem Umland bestand das Teilnehmerfeld fast ausschließlich aus Frauen älteren Semesters. Zusammen mit einem sehr stark übergewichtigen Ratsmitglied der SPD kamen so höchstens 20-30 „Interessierte“ zusammen, um sich die Meinung eines Menschen anzuhören, der sein Seelenheil als Charakterschwein gefunden hat und in der BRD als Vorbild fungieren darf. Ob auch hier der Steuerzahler den Auftritt eines Mannes bezahlen durfte, der sich im finanziell lukrativen Berufsstand des „Aussteigers“ bewegt, bleibt offen.

Drei schwarz gekleidete Gesinnungsgenossen, ausgerüstet mit einer Taschenlampe, sollten während des Vortrages den Wachdienst bilden, der eine tragische Komik inne hatte. Die bloße Anwesenheit unserer Aktivisten ließ das Dreigespann zum Hörer greifen, um die Polizei zu alarmieren. Diese traf im späteren Verlauf des Abends Mitglieder unserer Partei im angrenzenden Wohngebiet beim Verteilen von Flugblättern an. Diese gab an, dass sich die Vortragsgäste bedroht fühlen würden. Diese Opferrolle sorgte auf beiden Seiten für Schmunzeln. Da es niemandem Verboten ist, sich zum Unmut linker Kreise frei auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu bewegen, blieb es bei dem kurzen Hinweis. Am Ende der Flugblattverteilung besuchten unsere Aktivisten erneut das Gemeindehaus, um zu schauen, ob sich das Teilnehmerfeld vergrößert hatte. Dies war nicht der Fall, sodass die Aufnahme der Teilnehmer für unsere Aktivisten beendet war. Aufgrund der Tatsache, dass die alarmierte Polizei im Umfeld der Veranstaltung Streife fuhr, gab es bei den drei „Ordnern“ Gratismut, den Versuch zu starten, Mitglieder unserer Partei zu provozieren. Das Gekreische blieb unbeantwortet, vielmehr nahm man zur Kenntnis, dass unser auf Veranstaltungen agierender Ordnerdienst imponierend auf den linken Tümpel der Region wirkte. An diesem Abend blieb es bei einer schlechten Nachahmung, die noch viel Schulungsbedarf besitzt. Insbesondere der Polizeiruf der sich sonst „militant“ gebenden Antifatruppe aus Siegen war erneut bezeichnend.

Festzuhalten ist, dass Auswärtige versuchen, Widerstand gegen unsere nationalrevolutionäre Partei zu organisieren. Damit dieser Boden unfruchtbar bleibt, setzen wir unsere Arbeit kontinuierlich fort und konnten an diesem Abend viele Haushalte auf den 9. Dezember aufmerksam machen, während Linksextreme isoliert im stillen Kämmerlein mit ihresgleichen philosophierten!

 

Schaut am 9. Dezember in der Dammstraße 5 vorbei! Mehr Infos zur Veranstaltung finden sich hier!

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