Berlin: Asylkosten von 1,5 Millionen Euro am Tag sind nur die Spitze des Eisbergs!

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Wer dieser Tage in unseren Qualitätsmedien die Ausgaben für ,,Ankommende“ unseres bunten und weltoffenen Berlins ungläubig zur Kenntnis nahm, dürfte sich wohl zu allererst gefragt haben, ob es sich um einen Druckfehler handelte. 1,5 Millionen? Im Monat? Mitnichten, pro Tag!!! Diese Kosten beziehen sich nur auf zwei „Ankunftszentren“, auf die ehemaligen Flughäfen Tempelhof und Tegel sowie auf zehn Hotels und Hostels.

Das ergab eine Anfrage des Berliner AfD-Abgeordneten Gunnar Lindemann. Die Verköstigung und Unterbringung der Neubürger kostete allein dieses Jahr den Berliner Steuerzahler über eine halbe Milliarde Euro.

Derweil ging das Gezänke um die Kosten für Asylanten zwischen Bund und Ländern zu Ende. Pro Asylbewerber und Jahr wolle der Bund künftig eine Pauschale von 7.500 Euro zahlen. Die Länder hatten 10.500 gefordert. Außerdem wurden minimale Leistungskürzungen vereinbart, die so um die 3,5 Milliarden Euro im Jahr 2024 einsparen sollen.

Weitaus mehr Einsparungen würde eine konsequente Abschiebepolitik und ein vernünftiges Asylgesetz bescheren. Siehe Ungarn: Wer in Ungarn einen Asylantrag stellt, dessen Antrag wird erst einmal nicht angenommen. Der „Geflüchtete“ muss zunächst das Hoheitsgebiet Ungarns verlassen und in der ungarischen Botschaft in Serbien oder in der Ukraine vorstellig werden. Über Serbien oder die Ukraine kommen die meisten „Geflüchteten“ nach Ungarn.

Beispiel Dänemark: Während die Migrationszahlen in Deutschland explodieren, sind sie in Dänemark auf dem Tiefstand. Dort werden Asylanten auch fernab jeglicher Ballungszentren in Lagern mit geringem Komfort untergebracht. In Brennpunktvierteln dürfen höchstens 30 Prozent, was immer noch ziemlich viel ist, „nichtwestliche“ Migranten wohnen. Das dänische Parlament hatte 2021 mit einem verabschiedeten Gesetz die rechtliche Grundlage geschaffen, den gesamten Asylprozess künftig in ein Drittland auszulagern.

All das würde selbstverständlich auch bei uns wieder Ordnung ins Chaos bringen und viele Milliarden Steuergelder freimachen, um sie in wirklich nötige und sinnvolle Projekte zu investieren. Wenn der politische Wille da wäre. Aber das ist er nicht.

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